Konnektivitätssystem Ford SYNC 3

Autofahrer erhalten Warnungen und Sicherheitsinformationen direkt und in Echtzeit auf das Display des Konnektivitätssystems Ford SYNC 3. Bild: Ford

Der Service übermittelt behördliche Warnungen und Sicherheitsinformationen – darunter Unglücksfälle wie Großbrände, Bombenfunde oder Wirbelstürme – unkompliziert und schnell per App auf das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3. Ermöglicht wird die Integration der ortsbezogenen Warnungen über die AppLink-Software von Ford, welche auf der Open Source-Software SmartDeviceLink basiert und für die Vernetzung von Smartphone-Apps mit Ford SYNC 3 sorgt. KATWARN ist eine kostenlose Smartphone-App. Der Service wurde im Auftrag des Verbandes öffentlicher Versicherer und der CombiRisk vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS entwickelt und ist seit 2011 deutschlandweit im Einsatz. Die Benachrichtigungen werden dabei einheitlich von den kommunalen Leitstellen der Feuerwehr, den Landeslagezentren oder von Bundesbehörden wie dem Deutschen Wetterdienst oder für spezifische Areale von Industrieunternehmen und Großveranstaltern ausgelöst.

Einmal installiert bietet KATWARN ortsbasierte Warnungen und Verhaltensweisen für den aktuellen Standort und zusätzlich für sieben frei wählbare Orte. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, themenbezogene Sicherheitsinformationen zu abonnieren, die präventiv und unabhängig vom Aufenthaltsort informieren. Wolfgang Kopplin, Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, stellt fest: „Wir freuen uns, unseren Kunden mit KATWARN eine sehr sinnvolle App an die Hand geben zu können, die einen neuen Aspekt zur Sicherheit im Straßenverkehr berücksichtigt“. Prof. Dr. Manfred Hauswirth, Leiter des Fraunhofer FOKUS: „Wir freuen uns, dass KATWARN durch unsere Kooperation mit Ford nun auch im Auto genutzt werden kann, und wir somit noch mehr Menschen schnell und einfach erreichen. Dank AppLink und SYNC geht es sogar, ohne dass der Fahrer sein Smartphone während der Fahrt in die Hand nehmen muss.“