Ford Bronco

Der geplante Stellenabbau sei ein zusätzlicher Teil des laufenden Restrukturierungsprogramms, heißt es von Ford. Bild: Ford

| von Roswitha Maier

Sollte das Ziel bis dahin nicht erreicht werden, könnten Kündigungen nötig sein, wie Ford mitteilte. Das Vorhaben sei ein zusätzlicher Teil des laufenden Restrukturierungsprogramms, hieß es weiter.

Erst Anfang August hatte Fords seit Mai 2017 amtierender Vorstandschef Jim Hackett seinen Rücktritt erklärt. Ihm soll zum 1. Oktober Top-Manager Jim Farley nachfolgen. Der Konzern steckt in einem tiefgreifenden Umbau.

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