| von Stefan Grundhoff

Optisch orientiert sich der Dacia Spring Electric dabei am Renault City K-ZE, der in Asien bereits vorgestellt wurde. Mit technischen Details zum Antrieb halten sich die Franzosen einmal mehr zurück. Jedoch soll der Elektro-Crossover mit dem rustikalen Aussehen eine Reichweite von 200 Kilometern haben, bevor er an der Steckdose nachladen muss. Technisch dürfte er jedoch schon aus Kostengründen mit der aktuellen Generation des Renault Zoe sowie eben dem Renault City K-ZE verwandt sein, die Reichweiten zwischen 250 und 400 Kilometern bieten.

Das Angebot des Dacia Spring Electric, der unter anderem mit zahlreichen Schutzbeplankungen und LED-Scheinwerfern ausgestattet ist, richtet sich ab kommendem Jahr nicht allein an Endkunden, sondern speziell auch an Carsharing-Anbieter. Damit dürfte die Zahl der mittlerweile rund 680.000 Dacia-Kunden nicht nur in Deutschland steigen, denn der Spring Electric spricht Vertreter eines völlig neuen Publikums an, die gar kein eigenes Fahrzeug besitzen wollen. Um dem Billiganspruch von Dacia gerecht zu werden, müsste der Kaufpreis jedoch deutlich unter 20.000 Euro liegen.

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