• Bugatti Veyron: Nach zehn Jahren und insgesamt 450 Exemplaren läuft wie geplant die Produktion der Baureihe mit den schnellsten Serienstraßenfahrzeugen der Welt aus. - alle Bilder: Bugatti

    Bugatti Veyron: Nach zehn Jahren und insgesamt 450 Exemplaren läuft wie geplant die Produktion der Baureihe mit den schnellsten Serienstraßenfahrzeugen der Welt aus. - alle Bilder: Bugatti

  • Inklusive Optionen lag der Durchschnittspreis der verkauften Bugatti Veyron zuletzt bei 2,3 Millionen Euro.

    Inklusive Optionen lag der Durchschnittspreis der verkauften Bugatti Veyron zuletzt bei 2,3 Millionen Euro.

  • Im Montagewerk ?Atelier Bugatti? in Molsheim hatte schon der Firmengründer Ettore Bugatti zwischen 1910 und 1940 rund 8.000 Rennautos und Luxuskarossen bauen lassen.

    Im Montagewerk ?Atelier Bugatti? in Molsheim hatte schon der Firmengründer Ettore Bugatti zwischen 1910 und 1940 rund 8.000 Rennautos und Luxuskarossen bauen lassen.

  • Als er auf den Markt kam, staunte die Fachwelt: Unfassbare 1.001 PS stehen im Datenblatt der ersten Exemplare.

    Als er auf den Markt kam, staunte die Fachwelt: Unfassbare 1.001 PS stehen im Datenblatt der ersten Exemplare.

  • Der zunächst 1.001 PS starke 16.4 wurde später durch den 16.4 Super Sport mit 1.200 PS abgelöst.

    Der zunächst 1.001 PS starke 16.4 wurde später durch den 16.4 Super Sport mit 1.200 PS abgelöst.

  • 150 Roadster und 300 geschlossene Versionen verließen die Manufaktur.

    150 Roadster und 300 geschlossene Versionen verließen die Manufaktur.

  • Der Bugatti Veyron vereint eine ganze Reihe von Superlativen auf sich.

    Der Bugatti Veyron vereint eine ganze Reihe von Superlativen auf sich.

  • Der Bolide wird von einem Acht-Liter-W16-Motor (1200 PS) angetrieben und beschleunigt von null auf 100 km/h in 2,5 Sekunden und in 7,1 Sekunden auf 200 km/h.

    Der Bolide wird von einem Acht-Liter-W16-Motor (1200 PS) angetrieben und beschleunigt von null auf 100 km/h in 2,5 Sekunden und in 7,1 Sekunden auf 200 km/h.

  • Nur 5,8 Sekunden vergehen um den Wagen aus Tempo 200 wieder zum Stehen zu bringen.

    Nur 5,8 Sekunden vergehen um den Wagen aus Tempo 200 wieder zum Stehen zu bringen.

  • Auch das Drehmoment kann sich sehen lassen: 1500 Newtonmeter sind eine Ansage.

    Auch das Drehmoment kann sich sehen lassen: 1500 Newtonmeter sind eine Ansage.

  • Dank der Kraft im Überfluss brach der Veyron zahlreiche Geschwindigkeitsrekorde und gilt immer noch als schnellstes Serienauto der Welt.

    Dank der Kraft im Überfluss brach der Veyron zahlreiche Geschwindigkeitsrekorde und gilt immer noch als schnellstes Serienauto der Welt.

  • So gilt er seit April 2013 (als Grand Sport Vitesse) mit offen gefahrenen 408,84 km/h als schnellster Serienroadster der Welt.

    So gilt er seit April 2013 (als Grand Sport Vitesse) mit offen gefahrenen 408,84 km/h als schnellster Serienroadster der Welt.

  • 431,072 km/h schaffte die geschlossene Variante.

    431,072 km/h schaffte die geschlossene Variante.

  • Allein die nackten Zahlen beeindrucken: Acht Liter Hubraum, zwölf Zylinder, 1200 PS.

    Allein die nackten Zahlen beeindrucken: Acht Liter Hubraum, zwölf Zylinder, 1200 PS.

  • Luxuriös geht es im Innenraum zu.

    Luxuriös geht es im Innenraum zu.

Den Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse mit dem Namenszusatz “La Finale” hat sich Medienberichten zufolge ein Kunde aus dem Mittleren Osten gesichert. Der 16-Zylinder-Motor mit 1500 Newtonmeter maximalen Drehmonent beschleunigt die Luxus-Rakete in 2,5 Sekunden von Null auf Tempo 100.

Produktion auf 450 Exemplare limitiert

Die Produktion des Veyron war vonAnfang an auf 450 Wagen limitiert. In der Manufaktur in Molsheim werden in den nächsten Monaten noch die letzten Exemplare, die bereits bestellt sind, montiert. In Zukunft soll dort ein neues Modell gebaut werden. Über das Aussehen und die Leistungsdaten des Wagens hüllt Bugatti allerdings ein Tuch des Schweigens.

Ob Bugatti mit dem neuen Modell Gewinn machen wird, steht in den Sternen. Der Veyron war ein Minusgeschäft, Profit hat die Luxusmarke mit den vor Superlativen strotzenden Boliden nie gemacht. Das war auch niemals das Ziel. Es ging den Verantwortlichen von Volkswagen um den Erhalt der legendären Marke und auch um das Prestige das schnellste Serienauto der Welt in den eigenen Reihen zu haben.

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Gabriel Pankow