FCA zeigt Elektroauto auf CES

Im Vorfeld der CES verdichten sich Gerüchte, dass es sich bei dem von Fiat-Chrysler angekündigten E-Auto-Konzept um einen Chrysler Pacifica handelt. Im Bild die Plug-in-Hybrid-Version. Bild: Chrysler

Die Ankündigung des italienisch-amerikanischen Autobauers kommt einigermaßen überraschend. In der Vergangenheit war Konzernchef Sergio Marchionne gegenüber elektrischen Fahrzeugen mehr als reserviert. Bislang hat der OEM lediglich einen Elektro-Fiat 500 im Sortiment, der allerdings lediglich in Kalifornien angeboten wird und über den die legendäre Marchionne-Aussage kursiert, dass möglichst wenige dieses Auto kaufen mögen, da man pro verkauften Fahrzeug 14.000 US-Dollar verliere.

Inzwischen hat sich die Mobilitätswelt weiter gedreht und Marchionne scheint seine ablehnende Haltung gegenüber elektrisch angetriebenen Fahrzeugen revidiert zu haben. Positiv aufgenommen wurde in den Staaten die Plug-in-Hybridversion des Chrysler Pacifica. Der Familienvan bringt es auf eine rein elektrische Reichweite von umgerechnet rund 55 Kilometern. Prompt machen nun in US-Medien Spekulationen die Runde, dass es sich bei dem für die CES angekündigten Elektro-Konzept um ein Fahrzeug auf Pacifica-Basis handelt. Der Autobauer selbst äußerte sich nicht zu den Gerüchten.      

Bereits  vor einigen Wochen hatte der FCA-Boss angekündigt, den Hybridanteil bei der Sport- und Luxuswagenmarke Ferrari deutlich ausbauen zu wollen.

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