Jürgen Schäfer, Werkleiter Ford Saarlouis (re.), und der Betriebsratsvorsitzende Markus Thal posieren mit dem Ford Focus EcoBoost Hybrid

Der Ford Focus rollt nun auch als Mild-Hybrid-Variante vom Band. Im Bild: Werkleiter Jürgen Schäfer (r.) und der Betriebsratsvorsitzende Markus Thal. Bild: Ford-Werke GmbH

| von Yannick Tiedemann

Nach Beendigung der Werksferien rollen die Bänder wieder am saarländischen Ford-Standort in Saarlouis. Neu in der Serienproduktion ist nun der Ford Focus Ecoboost Hybrid. Der Kompaktwagen kombiniert einen elektrifizierten Antriebsstrang mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie mit einem 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner. Die EcoBoost Hybrid-Modelle stehen in zwei unterschiedlichen Leistungsstufen, mit 92 kW (125 PS) oder 114 kW (155 PS) zur Verfügung.

Laut Ford spart die Mild-Hybrid-Version gegenüber einem konventionell angetriebenen Focus rund 17 Prozent Kraftstoff ein. Fords neuer Hybrid-Antrieb ist in allen neun Focus-Ausstattungsvarianten erhältlich, die Preise beginnen bei 22.774 Euro.

Mit dem Serienstart des Mild-Hybrids wird das Werk Saarlouis Teil der übergeordneten Elektrifizierungsstrategie des US-Autobauers. Künftig soll es in jeder Ford-Baureihe mindestens ein elektrifiziertes Modell geben, bis Ende 2021 sollen 18 elektrifizierte Modelle in Europa auf den Markt kommen. Und bis Ende 2022 soll dann mehr als die Hälfte der in Europa abgesetzten Ford-Fahrzeuge elektrifiziert sein.

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