| von Stefan Grundhoff

Die Geschichte von Jeep begann im Jahre 1941 mit dem legendären Willys MB, einem offroadfähigen Armeefahrzeug mit Allradantrieb, der Ursprung aller modernen Geländewagen. Wie es sich für einen Autohersteller gehört, feiert der seinen runden Geburtstag nur allzu gerne mit verkaufsfördernden Sondermodellen mit mehr Ausstattung zum interessanten Preis. Da macht Jeep keine Ausnahme und legt von den Jeep-Modellen Renegade, Compass, Wrangler und Gladiator sukzessive auf den europäischen Markt rollend jeweils die 80th Anniversary Edition auf, die neben besondere Ausstattungen, Lackierungen die obligatorischen "80th Anniversary Signets" bieten.

Angetrieben werden die verschiedenen Geburtstagseditionen von verschiedenen Verbrennern oder Plug-in-Hybrid-Systemen, verziert mit entsprechend aufgewerteter Serienausstattung mit LED-Scheinwerfern und Navigationssystemen, die einen beim Einschalten mit einer speziellen Bildschirmgrafik "Since 1941" begrüßen.

Deutlich mehr tut sich beim Sondermodell des Jeep Compass, denn der wird rechtzeitig zum 80. Ehrentag überarbeitet. Er bietet nicht nur ein neues Außendesign, sondern einen geänderten Innenraum und eine aufgewertete Serienausstattung. Marktstart für den neuen Jeep Compass, der ebenfalls überarbeitete Benzin-, Diesel- und zwei Plug-in-Hybrid-Antriebe bekommt, ist im Frühjahr. Das Motorenportfolio reicht dabei vom 130 PS starken Basismodell bis zu 240 PS starken Topversion, der als Plug-in-Hybrid 2,0 Liter Super auf 100 Kilometern verbraucht.

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