Mercedes-Benz G-Klasse

Im österreichischen Graz ist die erste neue Mercedes-Benz G-Klasse im Magna Steyr-Werk vom Band gelaufen. Es ist ein Mercedes-AMG G63. Zum Serienstart besuchte Daimlers Entwicklungsvorstand Ola Källenius (6. v. r.) die Manufaktur in Österreich. Bild: Daimler

Zum Serienstart besuchte Daimlers Entwicklungsvorstand Ola Källenius die Manufaktur in Österreich. Die G-Klasse wird bereits seit 1979 von Magna Steyr für Mercedes-Benz in Graz gebaut. Überwiegend in Handarbeit entsteht dort auch die neue G-Klasse.

Die räumliche Nähe zwischen der ebenfalls in Graz ansässigen Daimler-Tochter Mercedes-Benz G GmbH und dem Magna Steyr-Werk ermöglicht laut Daimler zahlreiche Synergien dank einer eingespielten, hohen Vernetzung zwischen Entwicklung, Technik, Prototypenwerkstatt, Erprobung und Serienproduktion. Highlight des Standorts ist die Teststrecke am Grazer Hausberg Schöckl, die weltweit ihresgleichen sucht: Hier entspricht ein Testkilometer einer Belastung im Echtbetrieb von 50 Kilometern.

„Die neue G-Klasse erfuhr mit dem Modellwechsel die größte Veränderung ihrer 39-jährigen Geschichte. Gleichzeitig haben wir die bekannten und beliebten Merkmale der Design-Ikone bewahrt und den ‚G‘ im Bereich Fahrkomfort und Robustheit weiter optimiert", sagt Gunnar Güthenke, Leiter Produktbereich Geländewagen bei Mercedes-Benz.

Die Geburtsstunde der G-Klasse datiert auf das Jahr 1972 - ein Kooperationsvertrag zwischen der damaligen Daimler-Benz AG (heute Daimler AG) und Steyr-Daimler-Puch (heute Magna Steyr) im österreichischen Graz, legte den Grundstein für eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte der legendären G-Klasse. Die Entscheidung für den Serienstart der G-Klasse fiel nur drei Jahre später - im Jahr 1975. Gleichzeitig wurde der Bau eines neuen Werks in Graz beschlossen. Die Produktion der G-Klasse läuft am 1. Februar 1979 an. Die G-Klasse ist damit die mit Abstand am längsten gebaute Pkw-Modellreihe der Mercedes-Benz-Historie und damit der Urvater aller SUVs mit Stern.

Seit der Einführung des ersten Modells der G-Klasse (1979) wurden über 300.000 Fahrzeuge produziert. Der Absatz der G-Klasse wächst seit 2009 kontinuierlich und seit 2012 erreichte die G-Klasse jedes Jahr einen neuen Verkaufsrekord. Dank der starken Wachstumsraten erzielte der Urvater der SUVs, die G-Klasse, 2017 einen neuen Absatzrekord mit über 22.000 verkauften Einheiten innerhalb eines Jahres. Die wichtigsten Absatzmärkte der G-Klasse waren in 2017 die USA und Deutschland.

  • Mercedes G 500: Kein SUV oder Crossover

    Bei aller Straßenfertigkeit besteht Mercedes darauf, dass die G-Klasse ein Geländewagen ist und kein SUV beziehungsweise Crossover. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes G 500: deutlich verwindungssteifer

    Der Leiterrahmen ist deutlich verwindungssteifer, was bei der Abstimmung hilft. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes G 500: Fahrten über mehrere hundert Kilometer problemlos

    Mit der neuen G-Klasse sind auch Fahrten über mehrere hundert Kilometer problemlos möglich. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes G 500: Direkte Lenkung

    Die Lenkung reagiert unmittelbar und nicht erst nach einer gefühlten halben Umdrehung. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes G 500: in jeder Fahrsituation souverän

    Der Mercedes G 500 vermittelt in jeder Fahrsituation Souveränität und lässt viele Pkws aussehen wie Statisten. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes G 500: Gestiegener Reisekomfort

    Der gestiegene Reisekomfort liegt auch an der deutlich geringeren Geräuschkulisse. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes G 500: Vierliter V8-Biturbo

    Der Vierliter V8-Biturbo schiebt mit seinen 310 kW / 422 PS mächtig an. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes G 500: Für knifflige Situationen

    Das Fahrzeug löst im Grunde jede knifflige Situation, bevor die Insassen überhaupt etwas mitbekommen. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes G 500: Norm-Durchschnittsverbrauch liegt bei 12,1 l/100 Kilometern

    Der Norm-Durchschnittsverbrauch liegt bei 12,1 l/100 Kilometern, was bei einem 75 Liter Tank genug Reichweite verspricht. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes G 500: Edles Interieur

    Das Interieur ähnelt mit seinen zwei 12,3 Zoll-Bildschirme mehr der E-Klasse als dem kultigen Vorgänger. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes G 500

    Mercedes G 500. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes G 500

    Mercedes G 500. Bild: Daimler/press-inform

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    Mercedes G 500. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes G 500

    Mercedes G 500. Bild: Daimler/press-inform

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    Mercedes G 500. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes G 500

    Mercedes G 500. Bild: Daimler/press-inform

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  • Mercedes G 500

    Mercedes G 500. Bild: Daimler/press-inform

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    Mercedes G 500. Bild: Daimler/press-inform

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    Mercedes G 500. Bild: Daimler/press-inform