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Der italienischen Sportwagenhersteller Maserati will neue Modelle künftig sowohl mit Hybrid- als auch mit batterieelektrischen Antrieben ausstatten. Bild: Maserati

| von Jonas Rosenberger

Alle neuen Maserati-Modelle, ob Hybridfahrzeuge oder reine E-Autos, werden vollständig in Italien entwickelt und produziert, so das Unternehmen. Der erste Hybridwagen werde ab diesem Jahr das neue Modell „Ghibli“ sein. Ab 2021 sollen dann die Neuauflagen des Granturismo und des Grancabrio vollelektrisch im Werk Mirafiori produziert werden, wofür ab Ende des ersten Quartals 2020 rund 800 Millionen Euro investiert werden.

An seinem Hauptsitz in Modena wird Maserati die Fahrzeuge entwickeln, testen und darüber hinaus einen neuen Sportwagen bauen. Dieser werde mit neuer Technologie ausgestattet sein und zugleich die traditionellen Werte der Marke widerspiegeln, so das Unternehmen. Für das neue Auto werde derzeit außerdem bereits ein neuen Lackierwerk am Standort errichtet. Darüber hinaus sei ein neues Maserati-SUV in Planung. Es soll am Standort Cassino gebaut werden und eine führende Rolle für die Marke spielen.

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