Focus RS im Detail

Detail eines Focus RS: Das auf 500 Einheiten limitierte Modell des geplanten RS 500 basiert auf dem Focus RS. Bild: Ford

| von Frank Volk

Sowohl Ford als auch Audi wollen ihren Kunden in Zukunft noch mehr Auswahl bieten. Wie Autocar berichtet, arbeiten beide Hersteller an Rennversionen ihrer kleineren Fahrzeuge. Ford denkt laut dem Bericht über den Bau des RS500 nach. Das auf 500 Einheiten limitierte Modell basiert auf dem Focus RS. Es soll über einen Heckspoiler, größere Felgen und eine besondere Lackierung verfügen. Der RS500 befindet sich wohl bereits in Köln in Entwicklung. Allerdings ist Ford sich noch nicht sicher, ob das Fahrzeug tatsächlich die Straßen erreichen wird. Dies hängt vor allem davon ab, ob Nachfrage bei den Kunden besteht und ob das Modell in die bestehenden Produktionsvorgänge integriert werden kann.

Neben Ford hat auch Audi ein neues Modell in Arbeit. Nachdem die meisten Autos des Herstellers bereits über RS-Modelle verfügen, bekommt jetzt auch der kleine A1 eine Rennversion. Der RS1 soll bald mit einem 280 PS, 2,0-Liter Benziner beim Händler stehen. Zudem hat das Auto einen permanenten Allradantrieb und kann mit Handschaltung oder Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet werden. Es wird vermutet, dass sich der RS1 einige Teile mit dem geplanten VW Polo R teilen wird, um die Produktion zu vereinfachen.


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