• Mini One Bild: Mini / press-inform

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  • Mini One, 1.2 Liter Hubraum kitzeln aus dem Mini-Einsteigermodell 75 kW / 102 PS heraus. Bild: Mini / press-inform

    Mini One, 1.2 Liter Hubraum kitzeln aus dem Mini-Einsteigermodell 75 kW / 102 PS heraus. Bild: Mini / press-inform

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  • Mini One, Der Innenraum wirkt wertiger als beim Vorgänger. Bild: Mini / press-inform

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  • Mini One. Der Mini ist auch als One keinesfalls ein Billigmodell und da passt ein Zweispeichen-Plastiksteuer passt daher nicht so recht in Bild. Bild: Mini / press-inform

    Mini One. Der Mini ist auch als One keinesfalls ein Billigmodell und da passt ein Zweispeichen-Plastiksteuer passt daher nicht so recht in Bild. Bild: Mini / press-inform

  • Mini One Bild: Mini / press-inform

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  • Mini One, Das Cockpit wirkt leider recht zerklüftet. Bild: Mini / press-inform

    Mini One, Das Cockpit wirkt leider recht zerklüftet. Bild: Mini / press-inform

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Der neue Mini ist, kurz vor dem Einstieg in seinen ersten Sommer, moderner, innovativer ? insbesondere aber größer und erwachsener geworden. Wie schon beim 136 PS starken Cooper soll es auch bei der Basisvariante des Mini One ein Dreizylinder richten. Damit nicht genug, denn statt des 1,5 Liter großen Cooper-Zylindertrios gibt es beim One nochmals ein Gläschen weniger an nutzbarem Brennraum. 1.2 Liter Hubraum kitzeln aus dem Mini-Einsteigermodell 75 kW / 102 PS und ein maximales Drehmoment von 180 Nm heraus. Der Mini One in der Vorgängergeneration, holte aus einem 1,6 Liter großen Vierzylinder recht müde trabende 98 PS heraus. Wer sich mit noch weniger zufrieden geben will, kann den Mini auch als nochmals abgespeckte Motorenvariante eines One First mit 55 kW / 75 PS (ab 15.900 Euro) ordern. Hier wird es mit dem sprichwörtlichen Mini-Fahrspaß dann aber etwas dürftig. Weniger als der 102 PS starke Standard-One sollte es nicht sein.

Wer das neue Dreizylindertriebwerk im Mini One per Knopfdruck an der Mittelkonsole startet, wird keinen Gedanken daran verschwenden, in einem Vierzylinder unterwegs zu sein. Denn der 1,2 Liter große Direkteinspritzer mit Turboaufladung ist kein Leisetreter, wenngleich sich die Motorvibrationen in einem vertretbaren Rahmen halten. Der kernige Klang unter Lastanforderungen passt durchaus zu dem 3,82 Meter langen Mini One. Das brummige Maximal-Drehmoment von 180 Nm steht in einem Drehzahlband von 1.400 bis 4.000 U/min zur Verfügung. Allemal genug, um in der City oder auf der Landstraße bei der Musik zu sein. Wer gerne über 4.500 Touren dreht, eine flotte Fahrweise bevorzugt oder seinen Mini regelmäßig auf längeren Autobahnstrecken bewegen will, sollte sich jedoch mindestens für den Mini Cooper entscheiden. Für den dynamischen Einsatz sind 102 PS und 1,2 Liter Hubraum einfach zu wenig.

Nicht, dass sich in dieser Leistungsklasse jemand ernsthaft für den Spurt 0 auf Tempo 100 interessieren sollte; aber mit 9,9 Sekunden bleibt der Einstiegs-Mini knapp unter der Zehner-Marke. 195 km/h Höchstgeschwindigkeit? Allemal schnell genug. Bleibt die Frage, ob man sich von dem kleinen Dreizylinder einen wirklich geringen Verbrauch versprochen hat. Der britische BMW-Ableger stellt 4,6 Liter Superkraftstoff auf 100 Kilometern in Aussicht. Doch der drehfreudige Dreiender macht so viel Laune, dass der Fahrspaß die genügsamen Vorgaben einfach beiseiteschiebt. Etwas knochig zu schalten: Das manuelle Sechsgang-Getriebe, das sich gut mit dem 1,2-Liter-Triebwerk zu verstehen scheint. Wer will: Selbst für den kleinen Mini One gibt es optional eine Sechsgang-Automatik.

Auch ohne die manuelle Anwahl einzelner Fahrmodi (optionale Programme Green, Mid, Sport) kann das Fahrwerk des 1,2 Tonnen schweren Fronttrieblers überzeugen. Es ist ist stramm, aber nicht zu straff abgestimmt und verbreitet allemal Fahrfreude. Die präzise Lenkung: Klasse. Nicht zum guten Gesamteindruck des mindestens 17.450 Euro teuren Basismodells Mini One passen die optisch und fahrdynamisch allzu dünnen Serienreifen im Mikroformat 175/65 R 15, die dem Kurvenvergnügen schnell ihre Grenzen aufzeigen.

Der Innenraum wirkt wie schon bei den stärkeren Cooper-Versionen wertiger als beim Vorgänger, wenngleich das Cockpit recht zerklüftet wirkt. Inakzeptabel ist das serienmäßige Zweispeichenlenkrad aus komplettem Kunststoff. Der Mini ist auch als One keinesfalls ein Billigmodell und da passt ein Zweispeichen-Plastiksteuer ebenso wenig ins Bild wie die Einstiegsradios mit orangefarbenem Zeilendisplay oder die schwach konturierten Sitze. Immerhin: Auch für das Basismodell gibt es auf Wunsch das komplette Ausstattungsornat. Die Zahl der Sonderausstattungen ist dabei beinahe ebenso groß, wie die der bunten Ausstattungspakete mit zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten. Wer etwas Komfort bei seinem Cityflitzer möchte, kommt hier nicht drum herum. Sonst trägt der Brite die Bezeichnung Mini Zero und nicht Mini One.

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Joaquim Oliveira; press-inform

 

Mini One

Zylinder: drei, in Reihe mit Vierventiltechnik

Hubraum. 1198 ccm

Leistung. 75 kW / 102 PS

Maximales Drehmoment: 180 bei 1.400 bis 4.000 U/min

Höchstgeschwindigkeit: 195 km/h

0 auf 100 km/h: 9,9 Sekunden

Getriebe: Sechsgang-Handschaltung

Länge / Breite Höhe: 3,82 m / 1,725 m / 1,415m

Radstand. 2,50 m

Verbrauch: 4,6 Liter Super

Preis: 17.450 Euro