• Der tschechische Autobauer Skoda überarbeitet seinen SUV-Bestseller Yeti und lässt ihn zukünftig als zahme Straßen- und rustikale Offroad-Version von der Leine. - Bild: Skoda/press-inform

    Der tschechische Autobauer Skoda überarbeitet seinen SUV-Bestseller Yeti und lässt ihn zukünftig als zahme Straßen- und rustikale Offroad-Version von der Leine. - Bild: Skoda/press-inform

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    Der tschechische Autobauer Skoda überarbeitet seinen SUV-Bestseller Yeti und lässt ihn zukünftig als zahme Straßen- und rustikale Offroad-Version von der Leine. - Bild: Skoda/press-inform

  • Der tschechische Autobauer Skoda überarbeitet seinen SUV-Bestseller Yeti und lässt ihn zukünftig als zahme Straßen- und rustikale Offroad-Version von der Leine. - Bild: Skoda/press-inform

    Der tschechische Autobauer Skoda überarbeitet seinen SUV-Bestseller Yeti und lässt ihn zukünftig als zahme Straßen- und rustikale Offroad-Version von der Leine. - Bild: Skoda/press-inform

Der Skoda Yeti ist neben BMW X1, Nissan Qashqai und VW Tiguan einer der erfolgreichsten SUV auf dem deutschen Markt. Das rundlich-knuffige Design war zuletzt jedoch in die Jahre gekommen. Während die anderen Skoda-Modelle eine nachgeschärfte Linienführung bekamen, wirkten besonders Front und Heck mit ihren rundlichen Elementen nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit. Damit ist ab der Frankfurter IAA Schluss. Hier stellt die tschechische Volkswagen-Tochter ihre Modellpflege des Kompakt-SUV vor.

Vahland Skoda Interview

Winfried Vahland: "Der Skoda Yeti gehört zu den attraktivsten Kompakt-SUVs des Marktes und hat seit seiner Markteinführung vor vier Jahren unsere Absatzerwartungen weit übertroffen." - Bild: Frank Volk

Weltpremiere auf der Frankfurter IAA

Der Kunde hat ab Ende des Jahres die Wahl, für welches Yeti-Modell er sich entscheidet; entweder den normalen Skoda Yeti oder die Variante mit Offroad-Look, optisch zu erkennen durch dunkle Kunststoffelemente für Stoßfänger, Unterfahrschutz, Seitenleisten und Türschweller. “Der Skoda Yeti gehört zu den attraktivsten Kompakt-SUVs des Marktes und hat seit seiner Markteinführung vor vier Jahren unsere Absatzerwartungen weit übertroffen”, sagt Skoda-Chef Winfried Vahland, “mit der umfassenden Auffrischung und dem erstmaligen Angebot zweier Varianten setzen wir erneut Akzente. Wir wollen unsere hervorragende Entwicklung in dieser kräftig wachsenden Fahrzeugklasse fortsetzen.”

Besonders deutlich wird der Unterschied zwischen alt und neu durch die Leuchtelemente. Die kugelrunden Lichteinheiten vorne sind scharf gezeichneten Rechteckleuchten gewichen, die optional in Xenontechnik zu bekommen sind. Das Heck des Skoda Yeti mit neuer Heckklappe und LED-Rückleuchten ist ebenfalls klarer und kantiger als bisher gezeichnet. Optional verfügt der Skoda Yeti nun über den bislang vermissten Einparkassistenten mit Rückfahrkamera sowie den schlüssellosen Zugang.

Neu sind der doppelseitige Bodenbelag im Kofferraum sowie eine herausnehmbare LED-Taschenlampe, der Warmwestenhalter unter dem Fahrersitz sowie ein Abfallbehälter in der Seitentür. Durch das Varioflex-System im Skoda Yeti können die drei Rücksitze einzeln umgeklappt oder herausgenommen werden. Die äußeren Sitze kann man bei herausgenommenem Mittelsitz quer verschieben. Im Handumdrehen wird der Yeti vom Fünf- zum Viersitzer mit entsprechend viel Platz für die Fondpassagiere. Das Laderaumvolumen liegt zwischen 405 und 1.760 Litern.

Im überarbeiteten Skoda Yeti stehen vier Diesel- und drei Benzinmotoren zur Auswahl, die jeweils über Turboaufladung und Direkteinspritzung verfügen. Ihr Leistungsspektrum reicht vom 1.2 TSI mit 77 kW / 105 PS bis zum 2.0 TDI mit 125 kW / 170 PS. Je nach Motorisierung kommt ein Front- oder Allradantrieb mit Haldex-Kupplung zum Einsatz. Wahlweise sind die Modelle auch mit Sechs- und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe zu bekommen. Die sparsamste Version ist der nur frontgetriebene Skoda Yeti Greenline mit einem 1,6 Liter großen Commonrail-Diesel und einer Leistung von 77 kW / 105 PS sowie einem Normverbrauch von 4,6 Litern Diesel. Die Preise werden auf dem Niveau des Vorgängers liegen; heißt, es geht bei knapp 20.000 Euro los.

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Stefan Grundhoff/press-inform