• Audi A5. Bild: Hersteller

    Audi A5. Bild: Hersteller

  • Audi S5. Bild: Hersteller

    Audi S5. Bild: Hersteller

  • BMW 3er GT. Bild: Hersteller

    BMW 3er GT. Bild: Hersteller

  • Citroen C3. Bild: Hersteller

    Citroen C3. Bild: Hersteller

  • Ferrari LaFerrari Spider. Bild: Hersteller

    Ferrari LaFerrari Spider. Bild: Hersteller

  • Maserati Quattroporte. Bild: Hersteller

    Maserati Quattroporte. Bild: Hersteller

  • Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell. Bild: Hersteller

    Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell. Bild: Hersteller

  • Opel Ampera E. Bild: Hersteller

    Opel Ampera E. Bild: Hersteller

  • Opel Zafira. Bild: Hersteller

    Opel Zafira. Bild: Hersteller

  • Peugeot 3008 GT. Bild: Hersteller

    Peugeot 3008 GT. Bild: Hersteller

  • Porsche Panamera. Bild: Hersteller

    Porsche Panamera. Bild: Hersteller

  • Renault Alpine. Bild: Hersteller

    Renault Alpine. Bild: Hersteller

  • Renault Clio. Bild: Hersteller

    Renault Clio. Bild: Hersteller

  • Renault Grand Scenic. Bild: Hersteller

    Renault Grand Scenic. Bild: Hersteller

  • Renault Twingo GT. Bild: Hersteller

    Renault Twingo GT. Bild: Hersteller

  • Skoda Kodiaq. Bild: Hersteller

    Skoda Kodiaq. Bild: Hersteller

Vor wenigen Wochen noch stand Frankreich ganz im Zeichen des Fußballs. Doch nach der Europameisterschaft ist vor der nächsten Automesse. Und so feiert der Pariser Autosalon vom 1. bis 16. Oktober sich und zahlreichen Neuheiten aus der Welt der Automobile. Dass die französischen Hersteller sich dieses Heimspiel zunutze machen, war zu erwarten. Renault präsentiert mit dem neuen 110 PS starken Twingo GT einen Cityflitzer mit einem 0,9 Liter kleinen Turbomotor. Auch aus dem Hause Renault, doch ein wenig länger kommt der Grand Scenic daher. Für ein gesundes Mittelmaß sorgen der neue Clio und die lange erwartete Neuauflage des Alpine. Rund 300 PS sollen den kleinen Franzosen nach vorn treiben. Peugeot lässt den neuen 3008 und Citroen den neuen C3 von der Kette.

 

Anders als noch bei der Fußball-Europameisterschaft will sich Deutschland im direkten Duell mit Frankreich nicht geschlagen geben und rollt gleich eine ganze Flotte an Weltpremieren in die Stadt der Liebe. Audi präsentiert den in diesem Jahr noch auf den Markt kommenden Q5 sowie den A5 und den S5. Mercedes will mit der gesunden Mischung aus E-Klasse T-Modell und der 612 PS starken AMG E63-Version bei seinen Fans punkten. Gleichzeitig soll noch ein rein elektrisches Fahrzeug mit 500 Kilometern Reichweite auf Basis des GLC mit Stern in der Front zu sehen sein. Ein paar Nummern kleiner, aber auch rein elektrisch fahren die zwei und viersitzigen Versionen des Smart Electric Drive. BMW zeigt mit der X2-Studie einen potenziellen X-Fuhrpark-Neuling und fährt zudem einen neuen 3er GT auf. Erstmals ist in Paris zudem die zweite Generation des Audi Q5 zu bestaunen, der ab Herbst in Mexiko vom Band laufen wird. Erstmals wird es auch einen Hochleistungssportler RS Q5 geben. Richtig groß fährt Porsche mit dem neuen Panamera auf, der anfangs mit drei Motorisierungen mit bis zu 550 PS erhältlich sein wird. Das neue Doppelkupplungsgetriebe ist bereits für die kommenden Hybridmotoren geeignet.

Aus Rüsselsheim werden der neue, 200 PS starke und mehr als 300 Kilometer Reichweite besitzende Opel Ampera-E und der frischgemachte Zafira zu sehen sein. "Einfach mal was ganz anderes" scheint bei Skoda im Lastenheft ganz oben gestanden haben. Denn mit dem Kodiaq präsentieren die Tschechen zum ersten Mal in ihrer Firmengeschichte einen SUV. Zu sehen war er eben erst beim großen Finale der Tour de France, wo er am letzten Renntag als erstes Fahrzeug die Ziellinie überquerte. Das wird dem Besitzer des neuen Ferrari LaFerrari Spider wahrscheinlich nicht nur einmal passieren. Denn mit der Leistung von 963 Pferdestärken dürfte kaum jemand etwas dagegen halten können. Zumindest ein wenig spannend könnte es aber in Zukunft der neue Lamborghini Huracan Superleggera gestalten. Den Reigen der Supersportler rundet der neue Maserati Quattroporte edel und wie der Name es schon verrät mit vier Türen gut ab.

Spannend wird es unter anderem noch auf dem Ford-Stand. Denn mit dem ab 9.900 Euro teuren K+ zeigen die Kölner einen kleinen Viertürer. Die dritte Generation wird in Indien gebaut und bereits in Brasilien verkauft. Von aktuell städtetauglichen 3,62 Meter wächst er um 31 Zentimeter auf 3,93 Meter. Auch für die Stadt mehr als nur geeignet ist der überarbeitete Ibiza vom spanischen Automobilhersteller Seat. Aus dem fernen Japan rollt mit dem Mitsubishi Ground Tourer Concept eine SUV-Studie in die Messehallen. Sie wird von der Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotoren angetrieben.