Porsche Taycan

Porsche hat den Einstiegspreis für den Porsche Taycan unter dem des Panamera (im Bild) angesetzt. Bild: Porsche

Porsche will die Basisversion seines Taycan nach Aussagen von Baureihenleiter Robert Meier zwischen den beiden Modellen Cayenne (ca. 75.000 Euro) und Panamera (ab 90.000 Euro) anbieten. Der Finanzvorstand Lutz Meschke hatte zuletzt jedoch darauf hingewiesen, dass es leistungsstärkere Versionen bis hin zu 200.000 Euro geben werde. Angesichts der Tatsache, dass der Taycan ein Vollsortiment-Elektrofahrzeug mit einer Reichweite von rund 500 Kilometern sein wird, dürfte der Einstiegspreis von unter 90.000 Euro für viele Interessenten überraschend sein.

Erst jüngst hatten Konkurrenten wie Audi (E-Tron) und Jaguar (i-Pace) ihre Einstiegspreise bei rund 80.000 Euro festgelegt. Mit der Preisankündigung könnte Porsche daher ein kluger Schachzug gelungen sein, ohne sich Türen für teure Sport- und Luxusversionen zu verschließen. IHS Markit prognostiziert, dass der Taycan bis Mitte des kommenden Jahrzehnts pro Jahr 25.000 bis 27.000 Einheiten verkaufen wird.

  • Der Porsche Mission E Cross Turismo soll Ende 2020 erscheinen

    Der Porsche Mission E Cross Turismo soll Ende 2020 erscheinen. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - tiefer Schwerpunkt

    Der Schwerpunkt liegt tiefer als beim Porsche 911. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - animierte Rundinstrumente

    Die Rundinstrumente werde auf einen gekrümmten Bildschirm animiert. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - Stefan Weckbach

    Stefan Weckbach verantwortet die Mission E-Baureihe. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - Dynamik ist wichtig

    Die Dynamik ist beim Porsche Mission E Cross Turismo wichtig. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - Kofferraum

    Auch Platz ist im Elektromobil vorhanden. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - länger als der Mission E

    Der Porsche Mission E Cross Turismo ist etwas länger als der Mission E. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - mindestens 600 PS

    Der Porsche Mission E Cross Turismo soll mindestens 600 PS haben. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - Basis des Fahrwerks stammt vom Panamera

    Die Basis des Fahrwerks stammt vom Panamera. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - in weniger als 3,5 Sekunden auf 100 km/h

    Der Porsche Mission E Cross Turismo soll in weniger als 3,5 Sekunden die 100 km/h-Marke erreichen. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - Einzelsitze

    Im Prototypen sind Einzelsitze verbaut. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - Fahrprogramme

    Die Fahrprogramme ähneln denen der Modelle mit Verbrennungsmotor - nur "Range" kommt dazu. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - Instrumente

    Das Aussehen der Instrumente ist schon sehr nahe an der Serie. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - Bremsen

    Die Bremsen sollen standfest und genau dosierbar sein. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - Reichweite rund 500 Kilometer

    Der Porsche Mission E Cross Turismo soll eine Reichweite von rund 500 Kilometern haben. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - schmale Außenspiegel

    Schmale Außenspiegel. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - Pouchzellen

    In den Akkus stecken Pouchzellen. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - 90 Kilowattstunden

    Die Kapazität der Batterie beträgt rund 90 Kilowattstunden. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - CUV - Cross Utility Vehicle

    Der Mission E Cross Turismo ist im Porsche-Duktus ein CUV - Cross Utility Vehicle. Bild: press-inform / Porsche

  • Porsche Mission E Cross Turismo - Derivate denkbar

    Weitere Derivate, die auf der J1-Plattform basieren, sind denkbar. Bild: press-inform / Porsche