SsangYong Korando

Mit dem neuen SsangYong Korando zeigt sich in Genf bereits die vierte Modellgeneration des Kompakt-SUV. Bild: SsangYong

Beide Fahrzeuge setzen die Modelloffensive fort, mit der man die Erneuerung des Produktportfolios vorantreibe, teilt SsangYong im Rahmen seiner Genf-Premieren mit. Die Koreaner haben 2017 die neue Generation des SUV-Flaggschiffs Rexton eingeführt, im vergangenen Jahr dann den Musso. Das jetzt vorgestellte Duo soll in der zweiten Jahreshälfte in den Handel rollen.

Zum einen ist dies der neue Kompakt-SUV Korando in vierter Modellgeneration. Laut dem OEM will das Modell mit modernem Design, einem geräumigen Interieur, hochwertigen Materialien sowie verbesserten Assistenz- und Socherheitssystemen und fortschrittlicher konnektivität überzeugen. Innen wartet das Fahrzeug mit einem hochauflösenden 9-Zoll-Bildschirm und einem 10,25-Zoll-LCD-Bildschirm zur Fahrer-Information auf. Zu den Assistenzsystemen zählen eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, ein automatischer Notbremsassistent (AEBS) mit Kamera und Radarsensoren, ein Anfahrassistent, Spurverlassens-, Abstands- und Müdigkeitswarner sowie ein Fernlichtassistent. Hinzu kommen ein Totwinkel-, ein Spurhalteassistent sowie der Querverkehrswarner. Wie SsangYong mitteilt, startet der Korando Mitte des Jahres in Europa – zunächst mit Verbrennungsmotor. Zu einem späteren Zeitpunkt soll eine Elektroversion folgen, die auf dem e-SIV Concept basiere.

SsangYong Musso Grand
Mit dem Musso Grand präsentiert die koreanische Allradmarke die Langversion ihres Pickups. Bild: SsangYong

Die weitere Premiere gilt dem dem Musso Grand. Mit ihm präsentiert die koreanische Allradmarke die Langversion ihres Pickups. Dieser kombiniere einen verlängerten Radstand und eine längere Pritsche mit erhöhter Ladekapazität, heißt es. Aufbauend auf der gleichen Plattform wie die neue Generation des Flaggschiff-SUV Rexton, sind der Musso und der Musso Grand mit einem Leiterrahmen unterwegs. In Verbindung mit dem zuschaltbaren Allradantrieb garantiere dies höchste Zuverlässigkeit und Sicherheit auch im Gelände, so die Koreaner. Den Vortrieb übernimmt ein 2,2-Liter-Dieselmotor, der im Musso Grand 133 kW/181 PS und ein maximales Drehmoment von 400 Nm entwickelt. Die Kraftübertragung übernimmt wahlweise ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine Sechsstufen-Automatik. Zur Sicherheit sollen Systeme wie der Spurwechselassistent (LCA), der Querverkehrswarner (RCTA) und der Totwinkelassistent (BSD) beitragen. Zum Interieur des Pickups zählen Nappaledersitze, ein modernes Infotainmentsystem mit hochauflösendem 9,2-Zoll-Touchscreen, Smartphone-Einbindung via Apple CarPlay und Android Auto sowie eine Bluetooth Freisprecheinrichtung. Der SsangYong Musso Grand soll in der zweiten Jahreshälfte zu den europaweiten Vertragspartnern rollen.