• Auch ein SUV ist Teil der Volvo-Kompaktfamilie. - alle Bilder: Volvo

    Auch ein SUV ist Teil der Volvo-Kompaktfamilie. - alle Bilder: Volvo

  • Die 40er Modelle erinnern in ihrem Auftritt an die großen Brüder XC90 und S90.

    Die 40er Modelle erinnern in ihrem Auftritt an die großen Brüder XC90 und S90.

  • Auch eine Limousine-Variante wird es geben.

    Auch eine Limousine-Variante wird es geben.

  • Alle Volvo Kompaktmodelle basieren auf der neuen CMA-Plattform.

    Alle Volvo Kompaktmodelle basieren auf der neuen CMA-Plattform.

  • Die CMA-Plattform kann ohne weiteres als Basis für Plug-In-Hybride und batterie-elektrische Modelle genutzt werden.

    Die CMA-Plattform kann ohne weiteres als Basis für Plug-In-Hybride und batterie-elektrische Modelle genutzt werden.

Nach der erfolgreichen Einführung des XC90 sowie demnächst des S90 auf der SPA-Plattform wollen die Schweden auch im Kompaktsegment durchstarten. Basis aller neuen Modelle der 40er Serie ist die CMA-Plattform. Der Clou: Die Entwickler können ohne Probleme einen elektrischen Antriebsstrang in die Fahrzeuge implementieren.  So wird es bei den neuen 40er Modellen auch batterie-elektrische Varianten sowie Plug-In-Hybride geben.

Die neue Kompaktmodell-Strategie ist laut Pressemitteilung essentieller Teil der laufenden operativen und finanziellen Transformation des Unternehmens. Volvos Plan sieht vor mittelfristig 800.000 Autos pro Jahr zu verkaufen. Zum Vergleich: 2015 waren es rund 503.000 Fahrzeuge. Zudem müssen die elektrifizierten 40er Modelle ihren Teil zum Absatzziel von einer Million Elektromodelle (Plug-In-Hybride und batterie-elektrische Autos) beitragen.

Die Branchenanalysten von IHS rechnen damit, dass Volvo seine C-Segment-Autos sowohl im belgischen Ghent wie auch in China fertigen wird. Die CMA-Plattform sei für den chinesisch-schwedischen Konzern von hoher Bedeutung, schaffe diese für Volvo doch die Voraussetzung, im wachstumsstarken Segment der kompakten Premiumfahrzeugen mitzumischen. Die aktuellen Modelle werden noch auf der C1-Plattform vom einstigen Volvo-Eigner Ford gebaut.