PSA-Absatzeinbußen

Beim Opel-Mutterkonzern PSA schrumpfte der Absatz im ersten Halbjahr auf fast die Hälfte gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bild: PSA

Bei Opel und der britischen Schwestermarke Vauxhall gab es einen noch deutlicheren Rückgang um 53,1 Prozent auf rund 266.100 Fahrzeuge. Mit neuen Modellen und Motoren seien die Emissionen des Treibhausgases CO2 gesenkt worden. Die Verkäufe neuer Modelle wie des Grandland X oder des neuen Corsa hätten sich gut entwickelt.

PSA will mit dem italienisch-amerikanischen Hersteller Fiat Chrysler (FCA) fusionieren. Die Unternehmen wollen nach ihrem Zusammenschluss Stellantis heißen. PSA und FCA hatten ihre Fusion im Dezember beschlossen. Sie wollen den viertgrößten Autohersteller der Welt formieren. Die EU-Wettbewerbshüter hatten unlängst Bedenken geltend gemacht und eine vertiefte Prüfung eingeleitet, die sich bis 22. Oktober hinziehen könnte. Die Fusion soll nach Plänen der Unternehmen Anfang des kommenden Jahres abgeschlossen werden. PSA will seine Geschäftszahlen für das erste Halbjahr am 28. Juli mitteilen.

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