Volkswagen China

Die Geschäfte von VW in China trugen im dritten Quartal mehr zum Gewinn unterm Strich bei als vor einem Jahr. Bild: Volkswagen

| von Roswitha Maier

Nach dem milliardenschweren Verlust in dem vom Corona-Lockdown geprägten zweiten Jahresviertel erzielte das Herzstück des Wolfsburger Autokonzerns zwischen Juli und September einen operativen Gewinn von gut einer halben Milliarde Euro.

Damit hat die Marke mit dem VW-Logo operativ zwar rund 40 Prozent weniger verdient als noch ein Jahr zuvor mit 866 Millionen Euro. Im zweiten Quartal hatte sie aber noch einen Verlust von knapp zwei Milliarden Euro verbucht.

Die Marke VW hatte zwischen Juli und Ende September 1,48 Millionen Autos an die Kunden ausgeliefert, das waren noch 2,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz ging um 13 Prozent auf 18,6 Milliarden Euro zurück. Das liegt auch daran, dass VW die Auslieferungen der chinesischen Gemeinschaftsunternehmen nicht in den Konzernerlös einrechnet - und China ist mit Abstand der größte Einzelmarkt von VW. Die Wolfsburger sind in dem Land Marktführer. Die Geschäfte in China trugen im dritten Quartal sogar mehr zum Gewinn unterm Strich bei als vor einem Jahr.

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