Start der ID.3 Vorserienfertigung in Dresden: (von rechts) Jörg Farkas (Montage-Mitarbeiter), Joachim Löw (Fußball-Bundestrainer), Thomas Ulbrich (Markenvorstand Elektromobilität), Danny Auerswald (Standortleiter Gläserne Manufaktur) und Thomas Aehlig (Betriebsratsvorsitzender) vor der ersten Karosse.

v.r.: Jörg Farkas (Montage-Mitarbeiter), Joachim Löw (Fußball-Bundestrainer), Thomas Ulbrich (Markenvorstand Elektromobilität), Danny Auerswald (Standortleiter Gläserne Manufaktur) und Thomas Aehlig (Betriebsratsvorsitzender) vor der ersten Karosse des ID.3. Bild: Volkswagen

| von Yannick Tiedemann

Für den feierlichen Beginn der Fertigung hatte Volkswagen Fußball-Bundestrainer Joachim Löw medienwirksam eingespannt, zusammen mit Markenvorstand für Elektromobilität, Thomas Ulbrich, und dem Dresdner Werkleiter Danny Auerswald das erste Vorserienfahrzeug des ID.3 auf das Montageband aufzusetzen.

„Heute beginnt am Standort Dresden die Vorserien-Produktion des ID.3. Ein weiterer Meilenstein für Volkswagen – und ebenso für den Freistaat Sachsen. Hier wird der Wandel hin zur Elektromobilität weiter forciert: vom Phaeton über den e-Golf zum ID.3“, sagte Ulbrich bei dem Launch-Event.

Bis dato produzierten die Wolfsburger das neue Aushängeschild in Sachen E-Mobility nur im Werk Zwickau. Nachdem nun der e-Golf zum Jahresende ausläuft, ist nach einer kurzen Umbauphase in der Gläsernen Manufaktur der Weg frei für den ID.3. Geplanter Start der Serienproduktion: Februar 2021. Das Dresdner Werk wäre damit der zweite VW-Standort, an dem Modelle auf Basis des Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) entstehen.

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