BMW X5

Der X5 entpuppte sich als Wachstumstreiber für den BMW-Absatz im Januar. – Bild: BMW

Im Januar des Vorjahres waren 132.906 Auslieferungen. Das ist ein Plus von 7 Prozent. Ian Robertson, Mitglied des BMW-Vorstands, sagt: „Wir rechnen im Gesamtjahr 2015 erneut mit einem Absatzzuwachs, auch wenn die Rahmenbedingungen in einigen Märkten volatil bleiben dürften. Unsere neuen Modelle, die im laufenden Jahr an den Start gehen, werden für Rückenwind bei den Auslieferungen auf dem Weg zum fünften Rekordjahr in Folge sorgen.“

Die Marke BMW verzeichnete den besten Januar in der Unternehmensgeschichte: Der Absatz stieg um 6,3 Prozent auf 124.561 Einheiten. Mit einem Plus von 40,9 Prozent erwies sich der X5 als Wachstumstreiber. Über 12.000-mal wurde das SUV verkauft. Für die BMW i-Automobile haben sich im Januar insgesamt 1.845 Kunden gefunden. Dabei lieferte der Autobauer 1.416 i3 und 429 i8 aus.

Die Marke MINI konnte mit einem Zuwachs von 12 Prozent auf 17.373 Autos ebenfalls einen neuen Rekord für Januar erzielen. Im Vergleich zum Vorjahr legte der Absatz beim MINI 3-Türer um 33,6 Prozent auf 7.502 Fahrzeuge zu, beim neuen 5-Türer waren 3.876 ausgelieferte Einheiten.

Wachstum in allen wichtigen Regionen

Auch die drei wichtigsten Absatzmärkte China, USA und Europa sind alle im Plus. Der Absatz auf dem chinesischen Festland kletterte um 7,9 Prozent auf 40.081 Fahrzeuge, während der Absatz in den USA um 6,8 Prozent auf 22.209 Autos zulegte.

Die Absatzzuwächse im vergangenen Jahr in Europa setzten sich im Januar mit einem Plus von 8,5 Prozent weiter fort. Insgesamt wurden in der Region 55.676 BMW und MINI Fahrzeuge an die Kunden ausgeliefert. Viele Märkte verzeichneten ein starkes, zweistelliges Wachstum. Positiv entwickelte sich auch der Heimatmarkt Deutschland mit 19.396 Zulassungen von BMW und MINI Fahrzeugen. Ein Zuwachs von 3,4 Prozent.

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gp