• Alpine Caterham - Wiederbelebung einer Sportwagenmarke. - Bild: Renault

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Das Tochterunternehmen mit Sitz in der Normandie soll künftig gemeinsam mit dem britischen Spezialhersteller Caterham rassige Sportwagen entwickeln. Caterham steigt dazu mit 50 Prozent bei der Renault-Tochter Alpine ein. Das Unternehmen werde vom 1. Januar 2013 an Alpine Caterham heißen, teilte Renault am Montag in Paris mit.

Die neu entwickelten Fahrzeuge sollen am Alpine-Standort in Dieppe an der Ärmelkanalküste gebaut werden. Die ersten Autos sollen den Plänen zufolge in spätestens vier Jahren auf den Markt kommen. Jede Marke soll dabei ihren eigenen Charakter behalten. Caterham war bislang vor allem auf offene Leichtbau-Sportwagen spezialisiert und kooperierte mit Renault in der Formel 1.

Sportwagen sind ein gewinnbringender Nischenmarkt

Mit rund 600.000 verkauften Autos pro Jahr seien Sportwagen ein Nischenmarkt – aber ein gewinnbringender, kommentierte Renault-Chef Carlos Ghosn am Montag das Gemeinschaftsprojekt. In Europa werde bis 2015 ein Wachstum in der Größenordnung von 15 Prozent erwartet.

Der Autobauer Alpine war 1955 von Jean Rédélé gegründet worden. Der französische Rennfahrer träumte damals wie viele seiner Kollegen von der Entwicklung eines eigenen Sportwagens und konnte ihn dank der Unterstützung von Renault verwirklichen. Eines der erfolgreichsten Fahrzeuge wurde der fast zierlich wirkende Heckantriebler A 110. Mit der “blauen Flunder” gewann das Renault-Werksteam 1971 die Rallye Monte Carlo und holte sich obendrein noch den Titel in der internationalen Markenmeisterschaft.

Zu den weiteren bekannten Modellen gehörten Wagen wie der A 310, der Alpine V6 Turbo und der A 610. Bereits 1973 gliederte Renault die Marke ein. Mitte der 90er Jahr wurde Alpine allerdings eingeschläfert. In dem Werk in Dieppe wurden zuletzt die sportliche Versionen der Renault-Modelle Mégane und Clio gefertigt.

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dpa/Guido Kruschke