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Teslas Aktionäre stimmen sollen am 17. November über den geplanten Kauf von Solarcity abstimmen. Bild: Norio Nakayama / Wikipedia

| von Jennifer Kallweit

Auf 12,5 Milliarden Dollar schätzt Colin Rush, Senior Analyst der Investmentbank Oppenheimer, die Summe, die Tesla bis 2018 brauchen wird, um seine Fertigungskapazitäten nach der Übernahme des Solarzellenherstellers Solarcity adäquat auszubauen. Das berichtet das Finanzmagazin Barron´s.

Erst vergangene Woche hatte Tesla-Chef Elon Musk verkündet, dass der Autohersteller kein weiteres Geld mehr für 2016 brauche. 

 

In der aktuellen Erklärung von Rush heißt es: "Wir (Oppenheimer) glauben, dass eine kombinierte Einheit Finanzbedarf in vier Schlüsselbereichen haben wird: Investitionen im stationären Strombereich (in erster Linie Solar) und im Autosegment sowie beim Working Capital und den operativen Leasing-Verpflichtungen.“

Der Markt reagierte sofort und ließ heute (14. Oktober) am Morgen die Anteile von Tesla um 1,8% und die von Solarcity um 2,3% fallen.


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