Aston Martin

In den nächsten zehn Jahren will Aston Martin sein komplettes Produktportfolio elektrisieren. Bild: Aston Martin

Aston Martin will es nicht länger auf sich sitzen lassen, ein britischer Automobilhersteller zu sein, der allein von seiner imposanten Historie lebt. Nachdem die Zusammenarbeit mit Faraday Future wegen der anhaltenden Finanzschwierigkeiten des kurzfristigen Tesla-Jägers aufgekündigt wurde, wird Aston Martin sein Elektroengagement zukünftig zusammen mit dem chinesischen Konzern Sinomach Automobiles umsetzen. In den nächsten zehn Jahren will Aston Martin sein komplettes Produktportfolio elektrisieren.

Sinomach Automobiles ist eine Tochtergesellschaft der staatlichen China National Machinery Industry Corporation, die jüngst in eine Produktionsstätte für Elektrofahrzeuge in Ganzhou investierte. Zwei weitere Tochtergesellschaften, Zhijun New Energy Cars und Kama Automobiles, bauen in Ganzhou zwei Werke für Elektrofahrzeuge, wo nach IHS-Angaben in drei bis fünf Jahren pro Jahr jeweils 100.000 Elektrofahrzeuge produziert werden sollen.

  • Der Aston Martin Vantage kommt im Frühjahr 2018 auf den Markt. Bild: press-inform / Aston Martin

    Der Aston Martin Vantage kommt im Frühjahr 2018 auf den Markt. Bild: press-inform / Aston Martin

  • Das Cockpit zeigt die technische Verwandtschaft zu Mercedes. Bild: press-inform / Aston Martin

    Das Cockpit zeigt die technische Verwandtschaft zu Mercedes. Bild: press-inform / Aston Martin

  • Das Heck kommt ohne große Spoiler aus. Bild: press-inform / Aston Martin

    Das Heck kommt ohne große Spoiler aus. Bild: press-inform / Aston Martin

  • Ein E-Differential sorgt erstmals bei Aston Martin für Traktion. Bild: press-inform / Aston Martin

    Ein E-Differential sorgt erstmals bei Aston Martin für Traktion. Bild: press-inform / Aston Martin

  • Die Anordnung der Automatik-Fahrstufen ist markant. Bild: press-inform / Aston Martin

    Die Anordnung der Automatik-Fahrstufen ist markant. Bild: press-inform / Aston Martin

  • Große Bremsen packen kräftig zu. Bild: press-inform / Aston Martin

    Große Bremsen packen kräftig zu. Bild: press-inform / Aston Martin

  • Der Aston Martin Vantage hat ein steiferes Chassis als der DB11. Bild: press-inform / Aston Martin

    Der Aston Martin Vantage hat ein steiferes Chassis als der DB11. Bild: press-inform / Aston Martin

  • Den Aston Martin Vantage gibt es auch in exotischen Farben. Bild: press-inform / Aston Martin

    Den Aston Martin Vantage gibt es auch in exotischen Farben. Bild: press-inform / Aston Martin

  • Der Aston Martin Vantage ost 314 km/h schnell. Bild: press-inform / Aston Martin

    Der Aston Martin Vantage ost 314 km/h schnell. Bild: press-inform / Aston Martin

  • Ein Diffusor sorgt für Abtrieb. Bild: press-inform / Aston Martin

    Ein Diffusor sorgt für Abtrieb. Bild: press-inform / Aston Martin

  • Am Heck befindet sich ein Gurney-Flap. Bild: press-inform / Aston Martin

    Am Heck befindet sich ein Gurney-Flap. Bild: press-inform / Aston Martin

  • Stickereien zieren die Kopfstützen der Sitze. Bild: press-inform / Aston Martin

    Stickereien zieren die Kopfstützen der Sitze. Bild: press-inform / Aston Martin

  • Die Infotainment-Architektur stammt von Mercedes. Bild: press-inform / Aston Martin

    Die Infotainment-Architektur stammt von Mercedes. Bild: press-inform / Aston Martin

  • Der Aston Martin Vantage knackt nach 3,6 Sekunden die 100 km/h-Marke. Bild: press-inform / Aston Martin

    Der Aston Martin Vantage knackt nach 3,6 Sekunden die 100 km/h-Marke. Bild: press-inform / Aston Martin