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Unter dem Namen "Speed up" will Audi-Cchef Rupert Stadler laut Presseberichten ein Programm vorstellen, das in die VW-Strategie 2025 eingebettet sein soll. Bild: ks

Um den Umbau zu finanzieren, sollen bis zu einem Drittel der Modell- und Motorenvarianten im klassischen Autogeschäft wegfallen, berichtet das Handelsblatt. Ein entsprechendes Programm unter dem Namen "Speed up" werde Audi-Chef Rupert Stadler am Mittwoch (20. Juli) vor 2.800 Führungskräften in München vorstellen. Ein Audi-Sprecher wollte den Bericht auf Anfrage von Dow Jones Newswires nicht kommentieren.

 

Der Plan sei eingebettet in die VW-Strategie 2025, die den Konzern fit machen soll für den erwarteten Wettbewerb mit Google, Apple und Uber, so die Zeitung. Audi soll laut Handelsblatt federführend für den VW-Konzern die Brennstoffzelle und das autonome Fahren zur Serienreife entwickeln. Ein Teil der neuen Technologien wolle Audi gemeinsam mit Partnern in ausgelagerten Joint Ventures entwickeln, die weder der Konzernmitbestimmung noch dem Metalltarif unterliegen.

Um den Umbau zu finanzieren, stehen laut Bericht zahlreiche Modelle und Motorvarianten im klassischen Autogeschäft zur Disposition. So sollen bei der Neuauflage der A3-Familie Cabrio und Zweitürer gestrichen werden. Auch der Kleinwagen A1 wird künftig nur noch als Viertürer angeboten, hieß es in Unternehmenskreisen.

Fotoshow: Das sind die innovationsstärksten Premium-Hersteller

  • Platz 10: Porsche. Die Innovationsstärke der Zuffenhausener reichte für die Top 10. Mehr war allerdings nicht drin. Bild: Porsche

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  • Platz 9: Lincoln. Auch die Ford-Tochter schaffte es im Innovationsranking des Center of Automotive Management unter die Top 10. Bild: Lincoln

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  • Platz 8: Cadillac. Die GM-Tochter platzierte sich vorm US-Rivalen Lincoln. Bild: Cadillac

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  • Platz 7: Land Rover. Auch die britische Offroad-marke konnte mit einigen Innovationen glänzen. Bild: JLR

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  • Platz 6: Volvo. Die Schweden konnten laut CAM-Chef und Studieleiter Stefan Bratzel ihre starke Innovationsperformance aus dem Vorjahr nicht wiederholen. Bild: Volvo

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  • Platz 5: Jaguar. Die Nobelmarke liegt deutlich vor ihrer Schwestermarke Land Rover. Bild: JLR

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  • Platz 4: Tesla. Laut Studienleiter Bratzel ist Tesla die eigentliche Überraschung im Ranking. Die Kalifornier seien derzeit der einzige nennenswerte Konkurrent der deutschen Premiummarken. Bild: Tesla

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  • Platz 3: BMW. Die Münchner brillierten unter anderem mit dem blendfreien Fernlichtassistenten im neuen 7er. Bild: BMW

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  • Platz 2: Mercedes-Benz. Zu den hochwertigen Innovationen der Stuttgarter zählen laut Studienleiter Bratzel etwa der Ausweich-Lenk-Assistent in der neuen E-Klasse. Bild: Daimler

    Platz 2: Mercedes-Benz. Zu den hochwertigen Innovationen der Stuttgarter zählen laut Studienleiter Bratzel etwa der Ausweich-Lenk-Assistent in der neuen E-Klasse. Bild: Daimler

  • Platz 1: Audi. Die Volkswagen-Tochter schaffte es dank neuartigen Fahrerassistenzsystemen wie dem Abbiegeassistenten im A4 oder dem Ausstiegswarnsystem im Q7 auf Platz 1 des Rankings. Bild: Audi

    Platz 1: Audi. Die Volkswagen-Tochter schaffte es dank neuartigen Fahrerassistenzsystemen wie dem Abbiegeassistenten im A4 oder dem Ausstiegswarnsystem im Q7 auf Platz 1 des Rankings. Bild: Audi