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Unter dem Namen "Speed up" will Audi-Cchef Rupert Stadler laut Presseberichten ein Programm vorstellen, das in die VW-Strategie 2025 eingebettet sein soll. Bild: ks

| von Andreas Karius

Um den Umbau zu finanzieren, sollen bis zu einem Drittel der Modell- und Motorenvarianten im klassischen Autogeschäft wegfallen, berichtet das Handelsblatt. Ein entsprechendes Programm unter dem Namen "Speed up" werde Audi-Chef Rupert Stadler am Mittwoch (20. Juli) vor 2.800 Führungskräften in München vorstellen. Ein Audi-Sprecher wollte den Bericht auf Anfrage von Dow Jones Newswires nicht kommentieren.

 

Der Plan sei eingebettet in die VW-Strategie 2025, die den Konzern fit machen soll für den erwarteten Wettbewerb mit Google, Apple und Uber, so die Zeitung. Audi soll laut Handelsblatt federführend für den VW-Konzern die Brennstoffzelle und das autonome Fahren zur Serienreife entwickeln. Ein Teil der neuen Technologien wolle Audi gemeinsam mit Partnern in ausgelagerten Joint Ventures entwickeln, die weder der Konzernmitbestimmung noch dem Metalltarif unterliegen.

Um den Umbau zu finanzieren, stehen laut Bericht zahlreiche Modelle und Motorvarianten im klassischen Autogeschäft zur Disposition. So sollen bei der Neuauflage der A3-Familie Cabrio und Zweitürer gestrichen werden. Auch der Kleinwagen A1 wird künftig nur noch als Viertürer angeboten, hieß es in Unternehmenskreisen.

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