Audi A3 Limousine breit

Luca de Meo: "Mit der sehr positiven Entwicklung in Großbritannien, den USA und China haben wir unsere Verkäufe im Oktober in allen Weltregionen gesteigert." - Bild: Audi

Zum Start ins Schlussquartal kletterte der Absatz der Volkswagen-Tochter um 6,7 Prozent auf 131.950 Fahrzeuge, wie die VW-Tochter am Freitag in Ingolstadt mitteilte.

Seit Januar verkaufte Audi damit gut 1,31 Millionen Autos, ein Plus von 7,5 Prozent. “Zu diesem Ergebnis hat auch der erfolgreiche Start der A3 Limousine in den ersten Märkten beigetragen”, sagte Vertriebsvorstand Luca de Meo.

Das jüngste Audi-Modell im Kompaktsegment war in der zweiten Septemberhälfte erstmals bei den europäischen Händlern eingetroffen. Von der gesamten A3-Familie wurden im Oktober rund 18.800 Automobile verkauft. Für den SUV Q3 kletterten die Verkäufe um 49,9 Prozent auf rund 12.950 Einheiten weltweit.

China und USA erweisen sich erneut als Wachstumstreiber

Die Ingolstädter profitierten im zurückliegenden Monat von höheren Absätzen in China, die um 14,5 Prozent auf 41.117 Stück zulegten. In den USA stieg die Nachfrage nach den Audi-Modellen zuletzt um elf Prozent auf 13.001 ausgelieferte Automobile. In Europa rollten 61.800 Autos von der Marke mit den vier Ringen aus den Autohäusern, ein Plus von mageren 1,3 Prozent. Als Bremsklotz erwies sich Deutschland mit einem Rückgang um 2,8 Prozent.

Audi liegt im Jahresverlauf vor dem Konkurrenten Mercedes-Benz, der den Kunden bis Oktober 1,27 Millionen Fahrzeuge übergab. Der Oberklasse-Konkurrent BMW kommt im laufenden Jahr auf 1.335.502 Autos.

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dpa/Dow Jones Newswires/Audi/Guido Kruschke