Honda-Modelle werden angeliefert.

Vorerst nur zum Testen: Die autonomes Autos dürften vorerst nicht an Kunden verkauft werden. Bild: Honda

Eine Partnerschaft würde ihnen helfen zu verstehen, welche Schritte nötig seien, um Waymos Sensoren, Computer und Software bei Honda zu integrieren, teilten die beiden Konzerne mit.

Diese Fahrzeuge dürften zunächst nur in die Testfahrzeugflotte von Waymo aufgenommen und nicht an Kunden verkauft werden. Die Google-Tochter lässt zurzeit 58 selbstfahrende Autos auf amerikanischen Straßen fahren. Anfang kommenden Jahres sollen 100 Minivans von Fiat Chrysler hinzukommen.

Honda hatte angekündigt, ab etwa 2020 Autos verkaufen zu wollen, die selbstständig auf Autobahnen fahren können. Dank der Partnerschaft mit dem Silicon Valley kann der Konzern "einen anderen technologischen Ansatz erforschen", um solche Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, hieß es.

Die Zusammenarbeit würde Waymo helfen, sich als Zulieferer von selbsttfahrender Technologie einen Namen zu machen, während Honda gegenüber größeren Herstellern aufholen kann, die ihre eigenen fahrerlosen Autos entwickeln, darunter Ford, BMW und Toyota. Die Google-Mutter Alphabet hatte die Gründung von Waymo erst Mitte Dezember mitgeteilt. Google arbeitet seit 2009 an selbstfahrenden Autos.

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