Daimler_Smart_Zukunft

Liegt die Zukunft der Daimler-Kleinwagenmarke Smart in China? Angeblich laufen Gespräche über eine Kooperation mit Geely. Bild: Smart

Im Jahr 2020 wird die Daimler-Kleinwagenmarke Smart rein elektrisch. Das ist sicher, sicher ist aber auch, dass die nächste Generation des kultigen Stadtflitzers nicht - wie aktuell - zusammen mit Renault Twingo gebaut wird. Das Verhältnis zwischen den Partnern gilt als zerrüttet. Ohne Partner ist die Zukunft von Smart aber akut gefährdet. Bei der Bilanzpressekonferenz kürzlich gab sich Daimler-Chef Dieter Zetsche auf das Thema angesprochen schmallippig. Man habe genügend Zeit eine Lösung zu finden.

Möglicherweise hat man die Lösung bereits gefunden - in China bei Daimler Großaktionär Li Shufu, dem Gründer und Chef der Zhejiang Geely Holding. Wie das Manager Magazin unter Berufung auf mehrere mit der Sache vertrauten Personen berichtet, habe Li Shufu Daimler Hilfe bei der Realisierung der nächsten Smart-Generation angeboten. Inzwischen liefen bereits recht konkrete Gespräche über eine technische Zusammenarbeit. Von Daimler-Seite wurde ohne Nennung von Namen bestätigt, dass man an einem Konzept für ein Smart-Nachfolgemodell arbeite.

Das wohl mit Hochdruck. Denn Fakt ist, dass Smart ohne neuen Partner kaum überlebensfähig ist. Marktexperten sind sich sicher: Hätte es die Lösung mit Renault nicht gegeben, die im Jahr 2014 gekommene aktuelle Smart-Generation auf der Plattform des Renault Twingo zu bauen, wäre für die Kleinwagenmarke aufgrund der fehlenden wirtschaftlichen Basis schon vor Jahren Schluss gewesen. Aktuell befindet sich Smart in der Umstellungsphase zur reinen Elektroautomarke. Derzeit bezahlt man das mit miserablen Absatzzahlen. In dieser Situation könnte Li Shufu in die Rolle des Retters schlüpfen. Der chinesische Konzern mit den Kernmarken Geely und Volvo hat selbst große Ambitionen im Bereich Elektromobilität und hat mit Kandi Technologies einen Joint Venture-Partner mit hoher Expertise im Bau elektrische Kleinwagen. 

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    Das beste Einsatzgebiet für den Smart EQ ist die Stadt. Bild: press-inform / Smart

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    Einfach mit Kreditkarte bezahlen ist nicht - auch in Skandinavien sind Kundenkarten in. Bild: press-inform / Smart

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    Die tatsächliche Reichweite des Smart EQ richtet sich nach dem Fahrgewohnheiten des Lenkers. Bild: press-inform / Gomoll

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    Die Ladesäulendichte in Dänemark ist hoch. Bild: press-inform / Smart

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    Nach 183 Kilometern verbrauchte der Smart EQ 17,0 kWh/100 km. Bild: press-inform / Gomoll

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    Nach 611 Kilometern standen immer noch 16,9 kWh auf der Uhr. Bild: press-inform / Gomoll

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    Auch das ist die Realität: eine zugeparkte Ladesäule in Kopenhagen. Bild: press-inform / Gomoll

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    Das Navigationssystem hilft beim Aufspüren der Ladesäulen in der Umgebung. Bild: press-inform / Gomoll

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    Die Reichweitenanzeige während der Fahrt zeigt, dass die die Angabe zu Beginn der Reise korrekt war. Bild: press-inform / Gomoll

  • Smart EQ - Reichweitenwarnung

    Alarmstufe gelb: Reichweitenwarnung beim Smart EQ. Bild: press-inform / Gomoll

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    Der Smart EQ ist nicht bretthart. Bild: press-inform / Smart

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    Der Smart EQ ist sehr wendig. Bild: press-inform / Smart

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    Die Reichweite variiert. Bild: press-inform / Gomoll

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    Das Tanken klappt auch beim Smart EQ problemlos. Bild: press-inform / Smart

  • Smart EQ - Nicht immer befinden sich die Ladesäulen in unmittelbarer Nähe des Ziels

    Nicht immer befinden sich die Ladesäulen in unmittelbarer Nähe des Ziels. Bild: press-inform / Gomoll

  • Smart EQ - Strompreis rund 1,24 Euro pro Kilowattstunde

    Der Strompreis an einer Ladestation in Kopenhagen beträgt rund 1,24 Euro pro Kilowattstunde. Bild: press-inform / Gomoll

  • Smart EQ

    Smart EQ. Bild: press-inform / Smart

  • Smart EQ

    Smart EQ. Bild: press-inform / Smart

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    Smart EQ. Bild: press-inform / Smart

  • Smart EQ

    Smart EQ. Bild: press-inform / Smart