Opel-Logo

Der Opel-Personalabteilung liegen bereits 1000 Anträge zu den umstrittenen Abfindungen vor, verlautete aus Konzernkreisen. Bild: Opel

Die mit dem Management vereinbarten Abbauziele von insgesamt 3700 Stellen in den deutschen Werken seien beispielsweise am Standort Kaiserslautern bereits erreicht, heißt es einer Mitarbeiternachricht der IG Metall. Damit entstehe für die Werke und die verbleibenden Mitarbeiter «eine bedrohliche Situation mit ungewisser Zukunft». Damit lägen die Voraussetzungen für ein Ausscheiden der Kollegen nicht vor. Zudem habe der Betriebsrat noch keine Stellungnahme zu angeblich verspätet eingegangenen Massenentlassungsanzeige abgegeben.

Der Personalabteilung liegen bereits 1000 Anträge zu den umstrittenen Abfindungen vor, verlautete am Freitag aus Konzernkreisen. Die Aufhebungsverträge seien bereits in 200 Fällen unterschriftsreif, 70 Leute sollten bereits zum 1. Mai gehen und dafür eine zusätzliche «Speed-Prämie» erhalten. Dies werde nun blockiert, was wiederum gegen die Betriebsvereinbarung zum Freiwilligenprogramm verstoße.

Kostenlose Registrierung

Newsletter
Bleiben Sie stets zu allen wichtigen Themen und Trends informiert.
Das Passwort muss mindestens acht Zeichen lang sein.

Ich habe die AGB, die Hinweise zum Widerrufsrecht und zum Datenschutz gelesen und akzeptiere diese.

*) Pflichtfeld

Sie sind bereits registriert?