BMW X5

Der X5 entpuppte sich als Wachstumstreiber für den BMW-Absatz im Februar. – Bild: BMW

“Mit dem Absatzrekord im Februar ist uns ein guter Start in das neue Jahr gelungen”, sagte BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson. “Unsere neuen Modelle wie der BMW 2er Gran Tourer und die Modellüberarbeitung des BMW 1er – die wir gerade auf dem Genfer Autosalon vorgestellt haben – werden für Absatzimpulse im weiteren Jahresverlauf sorgen”, so Robertson weiter.

Die Einzelmarke BMW verzeichnete ebenfalls den besten Februar in der Unternehmensgeschichte: Der Absatz stieg um 5,2 Prozent auf 131.416 Einheiten. Seit Jahresbeginn wurden 255.981 Autos verkauft, was einem Zuwachs von 5,7 Prozent entspricht.

Mit einem Plus von 46 Prozent erwies sich der X5 erneut als signifikanter Wachstumstreiber. 12.916 Einheiten des SUV konnte der Münchner Autobauer absetzen. Für ein BMW i-Modell haben sich im vergangenen Monat insgesamt 2.165 Kunden entschieden. Dabei wurden 1.824 BMW i3 und 341 BMW i8 ausgeliefert. Im vergangenen Jahr lag der i3 mit rund 16.000 ausgelieferten Fahrzeugen weltweit an dritter Stelle der meistverkauften Elektrofahrzeuge.

Erfolgreich entwickeln sich nach dem Modellwechsel im vergangenen Jahr auch die Absatzzahlen von MINI. Die Marke konnte im Februar um 27,1 Prozent auf 20.303 Einheiten zulegen.

Über alle Marken hinweg konnte die BMW Group konnte im Berichtszeitraum in allen Vertriebsregionen weltweit Zuwächse verzeichnen

In Europa wurden im Februar insgesamt 64.685 Fahrzeuge verkauft, was einem Zuwachs von 7 Prozent entspricht. In Deutschland wurden im Februar 13,3 Prozent mehr Fahrzeuge zugelassen ? insgesamt waren es 20.660. In den USA legte der Absatz um 18,2 auf 28.921 Fahrzeuge zu. Der Absatz auf dem chinesischen Festland kletterte im Februar um 2,7 Prozent auf 31.089 Einheiten.

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gp