• Auf dem Internationalen Automobilsalon 2011 in Genf feierte auch das Konzeptfahrzeug BMW Vision ConnectedDrive ...

    Auf dem Internationalen Automobilsalon 2011 in Genf feierte auch das Konzeptfahrzeug BMW Vision ConnectedDrive ...

  • ... Weltpremiere. Die Studie demonstriert aktuelle und zukünftige Möglichkeiten der mobilen Vernetzung ...

    ... Weltpremiere. Die Studie demonstriert aktuelle und zukünftige Möglichkeiten der mobilen Vernetzung ...

  • ... in besonders konzentrierter Form. Die Konzeptstudie präsentiert sich als zweisitziger Roadster, dessen Charakter als mobiler Bestandteil einer vernetzten Welt sowohl im Design als auch durch umfangreiche technologische Innovationen verkörpert wird. In die Scheinwerfer und die Heckleuchten integrierte Sensoren helfen bei der Beobachtung des Verkehrsgeschehens und der Umwelt, ...

    ... in besonders konzentrierter Form. Die Konzeptstudie präsentiert sich als zweisitziger Roadster, dessen Charakter als mobiler Bestandteil einer vernetzten Welt sowohl im Design als auch durch umfangreiche technologische Innovationen verkörpert wird. In die Scheinwerfer und die Heckleuchten integrierte Sensoren helfen bei der Beobachtung des Verkehrsgeschehens und der Umwelt, ...

  • ... Antennen anstelle von Außenspiegeln senden Informationen nach außen und empfangen Daten für die Navigation.

    ... Antennen anstelle von Außenspiegeln senden Informationen nach außen und empfangen Daten für die Navigation.

  • Dazu gehören ein neuartiges Anzeige-Bedien-Konzept und auch das Design der Studie.

    Dazu gehören ein neuartiges Anzeige-Bedien-Konzept und auch das Design der Studie.

  • Es soll vor allem die durch BMW ConnectedDrive realisierbare Verschmelzung von Exterieur, Interieur und Umgebung visualisieren.

    Es soll vor allem die durch BMW ConnectedDrive realisierbare Verschmelzung von Exterieur, Interieur und Umgebung visualisieren.

  • Ein so genanntes Layering-Prinzip, bei dem einzelne Bauteile mehrere Funktionen übernehmen, wird sowohl im Interieur als auch im Exterieur umgesetzt.

    Ein so genanntes Layering-Prinzip, bei dem einzelne Bauteile mehrere Funktionen übernehmen, wird sowohl im Interieur als auch im Exterieur umgesetzt.

Sportwagenbauer BMW ist weiter auf der Überholspur. Die in den vergangenen Monaten verzeichnete Aufwärtsbewegung beim Absatz habe sich auch im Februar fortgesetzt, sagte CEO Norbert Reithofer am Dienstag auf dem Genfer Automobil-Salon. Dort feiert auch das Konzeptfahrzeug BMW Vision ConnectedDrive Weltpremiere.

BMW habe in allen wichtigen Regionen hohe Steigerungen verzeichnet. Insgesamt sollen 2011 mehr als 1,5 Millionen BMW, Mini und Rolls-Royce abgesetzt werden nach 1,46 Millionen Stück im Vorjahr. Früheren Aussagen zufolge rechnet der DAX-Konzern in den kommenden Monaten mit weiter hohen Zuwächsen, in der zweiten Jahreshälfte dürfte sich das Wachstum vor allem wegen eines Basiseffekts verlangsamen. Die Nachfrage hatte sich bereits im Verlauf des Jahres 2010 erholt. Im Januar hatte BMW einen Anstieg des Absatzes der Kernmarke BMW von 30 Prozent auf 90.841 Stück verzeichnet.

BMW könnte die Fertigungskapazitäten in Russland und Indien ausbauen, sagte Reithofer weiter. Zudem könnte die Fertigung auch in Brasilien aufgenommen werden. Hierzu gebe es aber noch keine endgültige Entscheidung.

BMW Vision ConnectedDrive mit Weltpremiere

Auf dem Internationalen Automobilsalon 2011 in Genf feierte auch das Konzeptfahrzeug BMW Vision ConnectedDrive Weltpremiere. Die Studie demonstriert aktuelle und zukünftige Möglichkeiten der mobilen Vernetzung in besonders konzentrierter Form.

Die Konzeptstudie präsentiert sich als zweisitziger Roadster, dessen Charakter als mobiler Bestandteil einer vernetzten Welt sowohl im Design als auch durch umfangreiche technologische Innovationen verkörpert wird.

Dazu gehören ein neuartiges Anzeige-Bedien-Konzept und auch das Design der Studie. Es soll vor allem die durch BMW ConnectedDrive realisierbare Verschmelzung von Exterieur, Interieur und Umgebung visualisieren. Ein so genanntes Layering-Prinzip, bei dem einzelne Bauteile mehrere Funktionen übernehmen, wird sowohl im Interieur als auch im Exterieur umgesetzt. In die Scheinwerfer und die Heckleuchten integrierte Sensoren helfen bei der Beobachtung des Verkehrsgeschehens und der Umwelt, Antennen anstelle von Außenspiegeln senden Informationen nach außen und empfangen Daten für die Navigation.

Zu den dargestellten Neuerungen im Bereich der Anzeige- und Bedienkonzepte gehört ein erweitertes Head-Up-Display, das mit einer dreidimensionalen Darstellung von Informationen und Symbolen für eine optische Verschmelzung des realen Straßenbilds mit virtuellen Inhalten sorgt. Diese Augmented Reality projiziert beispielsweise Hinweise zur Routenführung dorthin, wo sich die Möglichkeit zum Abbiegen in Relation zum aktuellen Sichtfeld befindet. Je nach Fahrsituation werden unterschiedliche Hinweise bezüglich ihrer Relevanz entweder im Vorder- oder im Hintergrund dargestellt, heißt es von BMW-Seite.

Zusätzlich verfügt die Konzeptstudie über ein frei programmierbares Instrumentenkombi, dessen Anzeigen die Einblendungen im Head-Up-Display ergänzen. Sein Funktionsumfang übertreffe die Darstellungsmöglichkeiten klassischer Cockpit-Instrumente laut BMW-Angaben deutlich. Dank einer ebenfalls dreidimensional strukturierten Display-Anzeige können einzelne Informationen je nach Fahrsituation optisch mehr oder weniger stark hervorgehoben werden, um die jeweils angemessene Aufmerksamkeit zu erzielen.

Mit dem Passenger Information Display erhält auch der Beifahrer zusätzliche Möglichkeiten, die durch intelligente Vernetzung realisierbaren Funktionen zu nutzen. Als Copilot kann er unter anderem online empfangene Informationen oder Adressangaben für die Zielführung des Navigationssystems auswerten und bei Bedarf an das Instrumentenkombi des Fahrers weiterleiten. Für eine noch vielfältigere und individuell abgestimmte Informationsauswahl sorgt der Emotional Browser. Während der Fahrt erschließt und filtert dieses System zusätzliche Informationen über die aktuell bereiste Umgebung personen-, stimmungs- oder auch ortsspezifisch. Diese persönliche Konfiguration kann vorab eingestellt, aber auch unterwegs den individuellen Bedürfnissen entsprechend konzentriert oder erweitert werden.

 

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gw/mit Material von Dow Jones Newswires
Bilder und Videoclip: © BMW Group