autonomes Fahren und Elektromobilität

Elektromobilität gehe laut BMW-Chef Harald Krüger Hand in Hand mit autonomen Fahren. Bild: Petair/Fotolia,Volvo

„Elektromobilität ist kein Hype, sondern ein Transformationsprozess», sagte Krüger am Donnerstag in Berlin beim Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung“. Es gehe auch um neue globale Wertschöpfungsmodelle.

Jeder Hersteller benötige bis zum Jahr 2020 in seiner Flotte einen bestimmten Anteil von Elektro-Autos als Beitrag zum Abbau des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2). Elektromobilität sei allerdings ein Marathon, sagte Krüger. Bisher habe man davon noch nicht einmal die Hälfte zurückgelegt.

Elektromobilität gehe zudem Hand in Hand mit autonomem Fahren. Das autonome Fahren werde nur schrittweise und kontinuierlich und nicht auf einen Schlag kommen. Ab 2020 seien die nächsten Schritte zu erwarten. Es werde aber noch „eine ganze Zeit lang dauern“, bis ein völlig autarkes Fahren möglich sein werde.

Krüger hatte jüngst angekündigt, 2017 den Absatz von Elektro-Autos um zwei Drittel zu steigern. 2017 werde ein Verkauf von 100 000 elektrifizierten Autos angestrebt nach 60 000 im laufenden Jahr.

Mini Countryman Plug-In-Hybrid: Geladen

  • Im Vorderwagen des Mini Countryman Plug-In-Hybrid arbeitet der Dreizylinder-Turbo aus dem Mini Cooper mit 1,5 Litern Hubraum, der 100 kW / 136 PS und 220 Nm leistet.  Bild: BMW / press-inform

    Im Vorderwagen des Mini Countryman Plug-In-Hybrid arbeitet der Dreizylinder-Turbo aus dem Mini Cooper mit 1,5 Litern Hubraum, der 100 kW / 136 PS und 220 Nm leistet. Bild: BMW / press-inform

  • In einem Hybridmodell von Mini muss auch die Elektromobilität intensiv erlebbar sein“, so Mackensen, „und das bedeutet, dass vollelektrisches Fahren nicht nur bis 30 oder 40 km/h möglich ist, sondern auch jenseits des Stadtverkehrs", so MINI-Markenchef Sebastian Mackensen (links). Bild: BMW / press-inform

    In einem Hybridmodell von Mini muss auch die Elektromobilität intensiv erlebbar sein“, so Mackensen, „und das bedeutet, dass vollelektrisches Fahren nicht nur bis 30 oder 40 km/h möglich ist, sondern auch jenseits des Stadtverkehrs", so MINI-Markenchef Sebastian Mackensen (links). Bild: BMW / press-inform

  • „Sobald die Gefahr von Antriebsschlupf entsteht, wird einfach der zweite Motor aktiviert, um zusätzliche Traktion beim Anfahren oder präzises Einlenken in Kurven zu gewährleisten“, erläutert Peter Wolf, verantwortlich für die Entwicklung des Mini Countryman. Bild: BMW / press-inform

    „Sobald die Gefahr von Antriebsschlupf entsteht, wird einfach der zweite Motor aktiviert, um zusätzliche Traktion beim Anfahren oder präzises Einlenken in Kurven zu gewährleisten“, erläutert Peter Wolf, verantwortlich für die Entwicklung des Mini Countryman. Bild: BMW / press-inform

  • "Am Prinzip der Fahrwerkstechnik ändert sich gegenüber den herkömmlich angetriebenen Modellvarianten nichts“, sagt Entwicklungs-Chef Peter Wolf, „und der Abstimmung kommt das Hybrid-Konzept sehr zugute“. Bild: BMW / press-inform

    "Am Prinzip der Fahrwerkstechnik ändert sich gegenüber den herkömmlich angetriebenen Modellvarianten nichts“, sagt Entwicklungs-Chef Peter Wolf, „und der Abstimmung kommt das Hybrid-Konzept sehr zugute“. Bild: BMW / press-inform

  • Mini Countryman Plug-In-Hybrid. Bild: BMW / press-inform

    Mini Countryman Plug-In-Hybrid. Bild: BMW / press-inform