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Inklusive der Kleinwagenmarke Mini liegt BMW derzeit schon vor Daimler mit seiner Kleinversion Smart. BMW-Vorstandschef Harald Krüger will aber auch die eigene Stammmarke 2020 wieder vor den Stuttgartern sehen. Bild: BMW

Der Autobauer BMW hat den Rückstand seiner Stammmarke im Verkauf von Autos gegenüber dem Rivalen Mercedes-Benz im Oktober nicht weiter verkürzen können. Im vergangenen Monat verkaufte der Konzern weltweit 171.131 Autos der Marke BMW und damit 1,6 % mehr als ein Jahr zuvor, wie das Dax-Unternehmen am Mittwoch (14. November 2018)  in München mitteilte.


Damit steht BMW nach zehn Monaten bei 1,74 Millionen verkauften Premiumautos, der Rückstand auf Daimlers Hausmarke mit 1,91 Millionen Wagen liegt nun bei knapp 168.000 Fahrzeugen und ist wieder leicht angewachsen. Daimler hatte im Oktober nach mehreren Monaten Flaute wieder mehr Autos verkauft. Die VW-Tochter Audi liegt mit 1,53 Millionen Wagen deutlich hinter den Konkurrenten.
BMW-Vorstandschef Harald Krüger will die eigene Stammmarke 2020 wieder vor den Stuttgartern sehen. Inklusive der Kleinwagenmarke Mini liegt BMW derzeit vor Daimler mit seiner Kleinversion Smart. Der BMW-Konzern hat per Oktober 2,04 Millionen Autos abgesetzt, Daimler 2,01 Millionen.