Der 5-türige Mini Cooper SD

Der 5-türige Mini Cooper SD. Bild: BMW

Seit Jahresbeginn hat der Münchner Konzern damit über 1,9 Millionen Autos verkauft – 7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Vertriebschef Ian Robertson sagte am Mittwoch: “Wir liegen auf Kurs, um im laufenden Jahr wie geplant einen neuen Absatzhöchstwert von insgesamt über zwei Millionen verkauften Fahrzeugen zu erzielen.”

Angezogen hat die Nachfrage im November in Europa – der BMW-Absatz stieg hier um 11 Prozent auf 80.550 Autos. In Asien legten die Verkäufe um 10 Prozent auf 57.825 Fahrzeuge zu. In Amerika dagegen gab das Geschäft leicht nach, der Absatz sank um ein Prozent auf 44.353 Autos.

Vom BMW 2er Active Tourer – der vor zwei Monaten auf dem Markt eingeführt wurde – konnte BMW 6.918 Fahrzeug ausliefern. Von der BMW-4er-Reihe wurden von der bis Ende November 104.910 Einheiten ausgeliefert. Vom BMW X4 konnten seit dem Marktstart im Juli 16.204 Fahrzeuge an Kunden verkauft werden.

Die BMW-3er-Reihe konnte ein Plus von 2,8% (432.064 / Vj. 420.401) und die BMW-5er-Reihe einen Zuwachs von 2,5% im Vergleich zu den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres (340.423 / Vj. 332.274) verzeichnen. Ein wichtiger Treiber beim Absatz ist auch der BMW X5, der seit Jahresbeginn mit 34,7% zweistellige Zuwächse einfahren konnte (131.425 / Vj. 97.574).

Der Absatz von BMW-i-Fahrzeugen erreichte seit Jahresbeginn knapp die Marke von 15.000 Einheiten. Weltweit wurden in den ersten elf Monaten des Jahres 13.849 BMW i3 verkauft, während vom BMW i8 seit dem Verkaufsstart im Sommer 1.129 Fahrzeuge abgesetzt werden konnten.

Die Marke MINI erzielte im November mit einem Plus von 16,7% auf 29.018 ausgelieferte Fahrzeuge einen neuen Absatzrekord (Vj. 24.873). Der Absatz des dreitürigen MINI der neuen Generation stieg im November um 26,3% auf 13.248 Einheiten (Vj. 10.488), während vom neu eingeführten MINI Fünftürer im selben Zeitraum 4.033 Fahrzeuge ausgeliefert wurden. Der leichte Rückgang der Gesamtabsatzzahlen der Marke per November um 3,3% auf 265.404 Einheiten (Vj. 274.575) sei auf den Modellwechsel Anfang des Jahres zurückzuführen, so BMW.

BMWs Verfolger im Premiumfeld haben den Abstand aber weiter verringert. Audi verkaufte im November 146.250 Fahrzeuge und erzielte damit ein Absatzplus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Mercedes konnte seine Auslieferungen um 13 Prozent auf 150.742 Fahrzeuge. Damit hat Mercedes zum zweiten Mal in diesem Jahr einen höheren Monatsabsatz erzielt als Audi.

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dpa/ks