BMW 4er Cabrio breit

Ian Robertson: "Wir sind im Oktober und in den ersten zehn Monaten trotz des Gegenwinds in einigen europäischen Märkten auf der Erfolgsspur geblieben." - Bild: BMW Group

Das enstpricht einem Zuwachs von 5,2 Prozent verglichen mit dem Oktober 2012. Seit Januar verkaufte der Oberklassehersteller damit gut 1,6 Millionen Fahrzeuge, 7,3 Prozent mehr als vor einem Jahr, wie der Konzern am Montag in München mitteilte. Gefragt waren BMWs Luxuswagen weiterhin vor allem in China, während der Absatz wegen des schwierigen Umfelds in Europa stagnierte.

Die Kernmarke BMW verkaufte sich im Oktober mit 140.057 Fahrzeugen um 5,4 Prozent besser. Ein wichtiger Absatztreiber war erneut der BMW 3er mit einem Plus von 26,1 Prozent. Vom Mini wurden weltweit 25.420 Einheiten verkauft, ein Höchstwert für den Monat Oktober und ein Plus von 3,8 Prozent auf Jahressicht.

Stagnierender Absatz in Europa

Allerdings verlangsamte sich das Wachstumstempo im Oktober etwas. Im September betrug die Zunahme noch 6,7 Prozent. Im Zeitraum Januar bis Ende Oktober kletterte der Absatz der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce um 7,3 Prozent auf den neuen Höchstwert von 1,6 Millionen Stück.

“Wir sind im Oktober und in den ersten zehn Monaten trotz des Gegenwinds in einigen europäischen Märkten mit einer neuen Bestmarke beim Absatz auf der Erfolgsspur geblieben”, sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson. Damit hat die BMW Group ihre Position als weltweit führender Hersteller von Premiumfahrzeugen behaupten können. Bis Ende des Jahres werde ein weiterhin positive Absatzentwicklung erwartet. Dabei werde BMW unverändert auf profitables Wachstum achten.

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dpa/Dow Jones Newswires/Guido Kruschke