Ian Robertson

Ian Robertson: Wir profitieren derzeit überproportional von der Erholung der Automobilmärkte in vielen Regionen der Welt. - Bild: BMW Group

Das deutlich zweistellige Absatzwachstum der BMW Group setzte sich im Februar fort. Mit einem Zuwachs von 21,7 Prozent im Vergleich zu Februar 2010 wurden insgesamt 111.720 BMW, MINI und Rolls-Royce Automobile an Kunden ausgeliefert (Vorjahr 91.763) und damit ein neuer Februar-Höchstwert erreicht. Per Februar legte der Absatz um 24,7 Prozent auf 216.911 Einheiten (Vorjahr 173.913) gegenüber den ersten beiden Monaten des Vorjahrs zu.

„Mit unserer jungen Fahrzeugflotte profitieren wir derzeit überproportional von der Erholung der Automobilmärkte in vielen Regionen der Welt. Insbesondere die hohe Nachfrage nach den BMW X-Modellen, dem BMW 5er und dem MINI Countryman zeigt, dass unsere Modellpalette ins Schwarze trifft. Weitere Impulse erwarten wir von der neuen BMW 6er Reihe, die ab Frühjahr auf den Markt kommt”, sagte Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing. „Wir gehen davon aus, dass unsere Wachstumsdynamik im ersten Halbjahr 2011 anhält. Erst in der zweiten Jahreshälfte werden die Wachstumsraten aufgrund von Basiseffekten etwas moderater ausfallen.”

BMW X Modelle

Eine hohe Nachfrage nach X-Modellen konnte den Absatz deutlich steigern. - Bild: BMW

Der Absatz der BMW Group legte im Februar auf allen Kontinenten und in fast allen Märkten zu. In Europa, der größten Region des Unternehmens, stiegen die Verkäufe um 16,8 Prozent auf 57.381 Einheiten. Asien meldete 25.722 verkaufte Fahrzeuge (+ 49,3 Prozent), während der Absatz in Nord- und Südamerika um 14,7 Prozent auf 24.640 Fahrzeuge zulegte.

In den drei größten Einzelmärkten erzielte die BMW Group im Februar durchweg zweistellige Wachstumsraten. So stiegen die Zulassungen in Deutschland um 20,8 Prozent auf 18.883 Fahrzeuge. In den USA setzte das Unternehmen im Februar 19.919 Fahrzeuge ab (+10,8 Prozent) während in China insgesamt 16.511 Fahrzeuge (+ 72 Prozent) an Kunden ausgeliefert wurden.

Einen starken Anstieg der Verkäufe meldeten auch wichtige aufstrebende Märkte in Asien und Südamerika: So wuchs der Absatz in Süd-Korea im Februar um 54,9 Prozent auf 1.797 Einheiten. Die Verkäufe in Indien stiegen um 68,5 Prozent auf 620 Fahrzeuge. In Brasilien legte der Absatz um 101,3 Prozent auf 938 Fahrzeuge zu.

Von der Marke BMW wurden im Februar weltweit 95.423 Fahrzeuge verkauft. Das ist ein Plus von 21,9 Prozent (Vorjahr 78.252). Per Februar lag der Absatz mit 186.279 Einheiten um 25,8 Prozent über dem entsprechenden Wert des Vorjahres (148.113).

BMW MINI Countryman

Trug mit zum Absatzerfolg bei - der MINI Countryman. - Bild: BMW Group

Auch der Absatz der Marke MINI legte weiter zweistellig zu. Im abgelaufenen Monat wurden weltweit mit 16.045 Fahrzeugen 19,3 Prozent mehr MINI als im Februar 2010 (13.444) an Kunden ausgeliefert. Per Februar wurden 30.170 MINI verkauft. Das entspricht einem Plus von 17,6 Prozent (Vorjahr 25.646) gegenüber den ersten zwei Monaten 2010.

Bei der Marke Rolls-Royce wurden im Februar 252 Automobile ausgeliefert (+ 276,1 Prozent). Per Februar wurden weltweit 462 Rolls-Royce in Kundenhand übergeben (+ 200 Prozent).

Mit einem Absatzzuwachs von 22,5 Prozent erzielte BMW Motorrad im Februar 2011 zum zweiten Mal in Folge einen deutlichen Absatzsprung gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat. 6.720 BMW Motorräder (Vorjahr 5.485) wurden im Februar weltweit an Kunden ausgeliefert. Per Februar wurden 11.434 BMW Motorrädern verkauft (+23 Prozent). Die zweite Motorradmarke der BMW Group, Husqvarna Motorrad, lieferte im Februar 902 Motorräder (+ 46,9 Prozent) an Kunden aus. Per Februar wuchs der Absatz um 46,1 Prozent auf 1.264 Einheiten.