Allein die Marke BMW verkaufte im abgelaufenen Monat weltweit 101.775 Einheiten. Gegenüber dem

Allein die Marke BMW verkaufte im abgelaufenen Monat weltweit 101.775 Einheiten. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 90.649 Einheiten ist das ein Plus von 12,3 Prozent. Per Mai lag der Absatz mit 466.087 Fahrzeugen um 14,1 Prozent über dem entsprechenden Wert des Vorjahres  von 408.377 Autos.

Premiumautohersteller BMW hat auch im Mai den Absatz deutlich gesteigert. Auf Konzernebene wurden im Mai 120.843 Fahrzeuge verkauft, wie der Münchener Konzern verkündete. Das entspricht einem Zuwachs von 10,8 Prozent. Die Marke BMW legte um 12,3, Mini um 2,7 Prozent zu.Die BMW Group setzt den Aufwärtstrend beim Absatz im bisherigen Jahresverlauf fort: Von Januar bis Mai 2010 erhöhte sich damit die Zahl der Auslieferungen um 13,3 Prozent von 487.914 auf 552.864 Fahrzeuge. „Die Absatzentwicklung bleibt positiv – auch im Mai verzeichneten wir ein solides, zweistelliges Wachstum. Dank zahlreicher neuer Modelle wie beispielsweise dem BMW 5er oder dem BMW X1 sind wir auf einem gutem Weg, auch für das Gesamtjahr 2010 unsere Position als der weltweit führende Anbieter von Premiumautomobilen zu behaupten“, erklärte dazu Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing.

Allein die Marke BMW verkaufte im abgelaufenen Monat weltweit 101.775 Einheiten. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 90.649 Einheiten ist das ein Plus von 12,3 Prozent. Per Mai lag der Absatz mit 466.087 Fahrzeugen um 14,1 Prozent über dem entsprechenden Wert des Vorjahres  von 408.377 Autos.

7er und 5er mit Zuwächsen, einmillionster X5 in Spartanburg gebaut

Die größten Zuwächse im Modellprogramm verzeichneten im Berichtsmonat die BMW 7er Reihe mit einem Plus von 33,6 Prozent (4.501 / Vorjahreszeitraum 3.370 Einheiten) sowie die neue BMW 5er Limousine mit einem Plus von 13,1 Prozent (13.716 / Vorjahreszeitraum 12.131 Fahrzeuge). Die Neuauflage des BMW 5er Touring soll laut BMW im Herbst auf den Markt kommen und insbesondere in Europa für positive Absatzimpulse sorgen. Zuwächse gab es im Mai auch bei der BMW 3er Reihe (+6,9 Prozent / 35.398) sowie bei den Modellen BMW Z4 (+10,9 Prozent / 2.624) und X6 (+3,3 Prozent / 3.743).

Am 8. Juni 2010 verließ zudem der ein millionste BMW X5 die Produktionshallen im US-Werk Spartanburg, South Carolina. Das Erfolgsmodell wird seit 1999 in der mittlerweile zweiten Modellgeneration gebaut und sei laut Aussage des Münchener Konzerns nach wie vor klarer Marktführer im Segment der Premium Off-/Onroader.

Wachstum in China und im europäischem Ausland

Hohe Zuwächse verbuchte das Unternehmen einmal mehr in den BRIC-Staaten. China gehörte dabei klar zu den Spitzenreitern – auch unter den asiatischen Wachstumsmärkten. Hier verkaufte die BMW Group mit einem Plus von 107,3 Prozent mehr als doppelt so viele BMW und MINI wie im Mai des Vorjahres (13.998 /Vorjahreszeitraum 6.752 Einheiten). Kräftige Zuwächse auch auf wichtigen europäischen Volumenmärkten: So stiegen beispielsweise die Auslieferungen in Frankreich um 44,6 Prozent (6.251 / Vorjahreszeitraum 4.323 Einheiten), in Großbritannien/Irland um 28,1 Prozent (10.965 / Vorjahreszeitraum 8.557 Autos) und in Spanien um 29,4 Prozent (3.995 / Vorjahreszeitraum 3.087 Wagen).

Mini im Mai auch im Plus, Rolls-Royce vervierfacht Absatz

Die Marke Mini legte im Mai mit weltweit 18.848 (Vorjahreszeitraum 18.349 Einheiten) Verkäufen um 2,7 Prozent zu. Gegenüber dem Vorjahresmonat entschieden sich dabei 7,7 Prozent mehr Kunden für den MINI Clubman (3.624 / Vorjahreszeitraum 3.366 Autos). Auch die traditionell absatzstärkste MINI Hatch-Variante legte im Mai zu. 12.298 Auslieferungen (Vorjahreszeitraum 11.930 Einheiten) dieses Modells bedeuten eine Steigerung von 3,1 Prozent.

Bei Rolls-Royce wurden im Mai 220 (Vorjahreszeitraum 51) Automobile verkauft. Damit hat sich der Absatz gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat mehr als vervierfacht (+331,4 Prozent) Per Mai stieg die Zahl der ausgelieferten Rolls-Royce um 145,7 Prozent auf 678 (Vorjahreszeitraum 276) Fahrzeuge. Ian Robertson: „Der neue Ghost kommt hervorragend bei Kunden in aller Welt an. Mit dem neuen Modell streben wir für dieses Jahr eine Verdoppelung des Rolls-Royce Gesamtabsatzes an.“