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Wegen der Coronakrise sieht sich BMW gezwungen, Schuldscheine in Höhe von 200 Millionen Euro aufzunehmen. Bild: BMW

| von Jonas Rosenberger

Dem Bericht nach hat der Münchener Konzern Schuldscheine in Höhe von 200 Millionen Euro aufgenommen. Der Privatverkauf dauerte fünf Jahre und wurde nur von wenigen Investoren in Anspruch genommen.

BMW hat seine deutschen Produktionsstätten am 18. März geschlossen. Der Stillstand sollte ursprünglich 21 Tage andauern, was den Marktanalysten von IHS zufolge einen Ausfall von 122.218 Fahrzeugeinheiten bedeuten würde. Auch im größten BMW-Werk in Spartanburg (US-Bundesstaat South Carolina) soll die Fertigung am 3. April eingestellt werden. Gegenüber Bloomberg sagte ein Unternehmenssprecher, man verfüge über ausreichende Liquidität, um die Ausfälle zu kompensieren.

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