Ian Robertson

Ian Robertson: "Trotz des schwierigen Marktumfelds in Europa konnte BMW ein Rekordquartal beim Absatz verzeichnen." - Bild: BMW Group

Weltweit setzten die Bayern 448.200 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ab, wie der Konzern am Dienstag mitteilte.

Allerdings blieb das Wachstumstempo hinter dem Vorjahr zurück: Das Verkaufsplus im ersten Quartal betrug 5,3 Prozent, vor einem Jahr hatte der Absatz noch um 11,2 Prozent zugelegt.

“Die BMW Group erreichte im letzten Monat einen Allzeit-Bestwert und ihr bestes Quartal in der Unternehmensgeschichte ? trotz des gegenwärtig schwierigen Marktumfelds in Europa”, sagte Vertriebschef Ian Robertson.

BMW bleibt Oberklassen-Primus

Unter den Oberklasseherstellern bleibt damit die Rangfolge nach dem ersten Quartal wie gehabt: Die Kernmarke BMW verkaufte 381.400 Fahrzeuge und verteidigte damit den ersten Platz im Oberklasse-Segment. Dahinter folgt der Ingolstädter Autobauer Audi mit rund 369.500 verkauften Autos und die Daimlers Pke-Marke Mercedes mit knapp 325.000 abgesetzten Pkw.

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dpa/Guido Kruschke