Cortex

Cortex, Anbieter der NoSQL-Datenbank CortexDB, unterstützt BMW künftig bei der Analyse von Stücklisten zur Herstellung von Versuchsfahrzeugen. Bild. Cortex

Die CortexDB hatte sich gegen andere In-Memory-Systeme durchgesetzt und in einem Prototypen ihre Eignung bewiesen. Dank des neuen Systems benötigt BMW deutlich weniger Vorlaufzeiten und Hardware-Ressourcen in der produktiven Anwendung.

Damit der Bau der Versuchsfahrzeuge nicht ins Stocken kommt, wird vor Produktionsbeginn in Reviews geprüft, ob die Stücklisten der Versuchsfahrzeuge vollständig sind und die richtigen Teile enthalten.

Mit der CortexDB können die Mitarbeiter künftig ihre eigenen Analysen erstellen und sich auch für neue Versuchsfahrzeuge selbst bedienen. Neben der deutlich höheren Qualitätssicherheit bietet die CortexDB so auch durch erhebliche Kostensparpotenziale im IT-Bereich. Zudem hat das Projekt mit seiner geringen Laufzeit und der programmierfreien Konfiguration niedrige Projektkosten. Hinzu kommen sehr geringe Hardware-Anforderungen, die sich mit jedem handelsüblichen Server abdecken lassen.

Stellt man die Kosten dem bisherigen Aufwand für die Stücklistenüberprüfung in Excel gegenüber, so hat sich das Projekt in kurzer Zeit amortisiert. Aufgrund der positiven Erfahrungen mit der CortexDB ist ein künftiger Einsatz im Analyse- und Auswertungsbereich auch für Serienfahrzeuge geplant.

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gp / Cortex