Karsten Engel

BMW-China-Chef Karsten Engel schätzt für 2014 ein Absatzplus im "niedrigen zweistelligen Prozentbereich". - Bild: BMW Group

Für 2014 schätzt der Premiumautohersteller ein Plus im “niedrigen zweistelligen Prozentbereich”, während BMW im vergangenen Jahr noch ein Wachstum von 20 Prozent erzielt hatte. China hat die Vereinigten Staaten als wichtigsten Absatzmarkt mittlerweile überholt: 2013 konnte BMW in dem Land insgesamt 390.713 Fahrzeuge der Marken BMW and Mini absetzen.

Absatzplus im “niedrigen zweistelligen Bereich”

Das Absatzwachstum in China war damit überdurchschnittlich gut. Denn weltweit verkaufte BMW 13,9 Prozent mehr Autos, in den Vereinigten Staaten lag das Plus bei 8,1 Prozent. China-Chef Karsten Engel sagte, da BMW im letzten Jahr mehr als 350.000 Autos in China verkauft hat, wäre ein Wachstum von zehn Prozent oder etwas mehr von dieser Basis aus ein sehr “zufriedenstellender” Wert. Der Manager ist hinsichtlich der Wachstumsaussichten optimistisch und verweist auf das Versprechen der Chinesischen Regierung zur Einführung von Marktreformen.

In diesem Jahr will BMW in China rund zehn neue Modelle auf den Markt bringen, darunter auch das Elektroauto BMW i3.

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Dow Jones Newswires/Guido Kruschke