BMW-Motorhaube mit Logo

Wachstumstreiber bei BMW sind die SUV-Modelle und der große 7er. Bild: Pixabay

| von Andreas Karius

Der BMW-Absatz stieg im März um gut 5 Prozent auf 213.000 Fahrzeuge, der Mini-Absatz legte sogar um 8,7 Prozent zu. Vertriebsvorstand Ian Robertson bekräftigte am Mittwoch (12. April) in München das Ziel, auch 2017 ein Rekordjahr zu erreichen.

Wachstumstreiber seien die SUV-Modelle und der große 7er. Auch der neu auf den Markt gekommene 5er - nach Volumen und Gewinnmarge mit das wichtigste Modell im Konzern - sei gut gestartet. Am stärksten wuchs die Nachfrage weiterhin in China, wo die BMW Group im März um über 8 Prozent zulegte. In Europa wuchsen die Verkäufe um gut 5 Prozent - im für BMW und Mini sehr wichtigen britischen Markt sogar etwas stärker -, und auch in den USA legte BMW nach einer langen Durststrecke jetzt wieder um 3,5 Prozent zu.

Weltweit verkaufte BMW im ersten Quartal 503.000 Autos seiner Stammmarke, das war ein Plus von 5,2 Prozent und ein Rekordabsatz. Mercedes verkaufte im ersten Quartal 561.000 Autos mit dem Stern, das war ein Plus von 16 Prozent. Die Zahlen von Audi werden am Donnerstag erwartet.

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