BMW-Gebäude in München.

Zwar konnten die Münchner 1,1 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresmonat verkaufen, doch Mercedes-Benz fuhr im selben Monat Umsatzplus von +11,5 Prozent ein. Bild: BMW

Mercedes-Benz jedochg fuhr für die Konzernmutter Daimler im selben Monat einen neuen Bestwert ein und lieferte 173.096 Autos aus (+11,5 Prozent). Über alle Marken hinweg liegt BMW (+2,3 Prozent) noch vor den Stuttgartern, die allerdings zweistellig zulegen. Konkurrent Audi aus dem Volkswagen-Konzern belegt den dritten Platz.

Besonders gefragt waren bei BMW erneut Stadt-Geländewagen (SUVs). Auch bei den Fahrzeugen der i-Reihe mit elektrischem Antrieb geht der Trend nach oben. „Wir haben gerade unser hunderttausendstes elektrifiziertes Fahrzeug ausgeliefert“, sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson laut Mitteilung. Mit Blick auf die Weltmärkte konnte BMW neben Europa (+6,4 Prozent) vor allem in Asien (+6,6 Prozent) zulegen. Im wichtigen US-Geschäft musste BMW im Oktober allerdings einen herben Rückgang um 11,6 Prozent einstecken.