BMW i3 Produktion breit

Auch der BMW i3 wird zum angepeilten Verkaufsrekord der Münchner beitragen - wenn auch noch in bescheidenem Umfang . Bild: BMW Group

Der Autobauer legt seine Zahlen für die ersten drei Monate am heutigen Dienstag (6. Mai) vor. Der Umsatz, erwarten Experten, dürfte deutlich nach oben geklettert sein. Beim Gewinn allerdings wird es angesichts hoher Ausgaben für neue Modelle und Fabriken zwischen Januar und Februar im Vergleich zum Startquartal 2013 kaum Bewegung nach oben geben. Der Gewinn lag damals bei 1,31 Milliarden Euro. Eine ähnliche Entwicklung gibt es auch beim Rivalen Audi zu beobachten. Auch die VW-Tochter nutzt das viele Geld, das sie derzeit verdient, um es in neue Modelle und die Produktion zu investieren.

Insgesamt will BMW aber 2014 auch beim Gewinn deutlich zulegen und nicht nur beim Absatz oder Umsatz. Ein Rekordwert haben die Münchner fest im Blick: Erstmals will der Konzern inklusive der Marken Mini und Rolls-Royce mehr als zwei Millionen Autos verkaufen. Zwischen Januar und März waren es bereits rund 487.000 Einheiten, ein Plus von knapp neun Prozent. Neben China hofft BMW vor allem auf bessere Geschäfte in Europa.

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dpa/fv