BMW Active E beim Laden

BMW hat sich vorgenommen, das Angebot von Elektroautos auf die klassischen Marken und Modellreihen auszuweiten. Bild: BMW

Der Münchner Autokonzern hat derzeit sechs Plug-in-Hybride sowie den batteriegetriebenen Kleinwagen i3 im Angebot. "Die Elektromobilität wird kommen, aber momentan geht die Nachfrage noch nicht durch die Decke", sagte Krüger zur Süddeutschen Zeitung an. Im Jahr 2025 rechne er mit etwa 20 Prozent Elektroautos und 80 Prozent Benzin- und Dieselautos.

Die Kaufprämie allein reiche nicht, es brauche auch eine flächendeckende Infrastruktur. Bislang gibt es bundesweit nur knapp 3000 öffentliche Strom-Ladesäulen mit 6500 Steckdosen. Aber "es gibt genug Bürgermeister, vor allem in China, die sagen, dass sie reine Batteriefahrzeuge brauchen, weil sie bessere Luft und weniger Lärm haben wollen", sagte Krüger. BMW weite jetzt das Angebot von Elektroautos auf die klassischen Marken und Modellreihen aus.

Eine gemeinsame Batteriezellen-Produktion der deutschen Autohersteller, wie Gewerkschaften und Betriebsräte sie fordern, lehnte der BMW-Chef nicht grundsätzlich ab. Aber "viele Arbeitsplätze werden damit nicht geschaffen", schränkte er ein.

Mini Countryman Plug-In-Hybrid: Geladen

  • Im Vorderwagen des Mini Countryman Plug-In-Hybrid arbeitet der Dreizylinder-Turbo aus dem Mini Cooper mit 1,5 Litern Hubraum, der 100 kW / 136 PS und 220 Nm leistet.  Bild: BMW / press-inform

    Im Vorderwagen des Mini Countryman Plug-In-Hybrid arbeitet der Dreizylinder-Turbo aus dem Mini Cooper mit 1,5 Litern Hubraum, der 100 kW / 136 PS und 220 Nm leistet. Bild: BMW / press-inform

  • In einem Hybridmodell von Mini muss auch die Elektromobilität intensiv erlebbar sein“, so Mackensen, „und das bedeutet, dass vollelektrisches Fahren nicht nur bis 30 oder 40 km/h möglich ist, sondern auch jenseits des Stadtverkehrs", so MINI-Markenchef Sebastian Mackensen (links). Bild: BMW / press-inform

    In einem Hybridmodell von Mini muss auch die Elektromobilität intensiv erlebbar sein“, so Mackensen, „und das bedeutet, dass vollelektrisches Fahren nicht nur bis 30 oder 40 km/h möglich ist, sondern auch jenseits des Stadtverkehrs", so MINI-Markenchef Sebastian Mackensen (links). Bild: BMW / press-inform

  • „Sobald die Gefahr von Antriebsschlupf entsteht, wird einfach der zweite Motor aktiviert, um zusätzliche Traktion beim Anfahren oder präzises Einlenken in Kurven zu gewährleisten“, erläutert Peter Wolf, verantwortlich für die Entwicklung des Mini Countryman. Bild: BMW / press-inform

    „Sobald die Gefahr von Antriebsschlupf entsteht, wird einfach der zweite Motor aktiviert, um zusätzliche Traktion beim Anfahren oder präzises Einlenken in Kurven zu gewährleisten“, erläutert Peter Wolf, verantwortlich für die Entwicklung des Mini Countryman. Bild: BMW / press-inform

  • "Am Prinzip der Fahrwerkstechnik ändert sich gegenüber den herkömmlich angetriebenen Modellvarianten nichts“, sagt Entwicklungs-Chef Peter Wolf, „und der Abstimmung kommt das Hybrid-Konzept sehr zugute“. Bild: BMW / press-inform

    "Am Prinzip der Fahrwerkstechnik ändert sich gegenüber den herkömmlich angetriebenen Modellvarianten nichts“, sagt Entwicklungs-Chef Peter Wolf, „und der Abstimmung kommt das Hybrid-Konzept sehr zugute“. Bild: BMW / press-inform

  • Mini Countryman Plug-In-Hybrid. Bild: BMW / press-inform

    Mini Countryman Plug-In-Hybrid. Bild: BMW / press-inform