Leoni-Zentrale in Nürnberg

. – Bild: Leoni

Ursprünglich hatte der in Nürnberg ansässige Zulieferer für 2014 ein Ziel von 200 Millionen Euro Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) herausgegeben, nun sollen es 20 Millionen weniger werden. Als Grund nannte der Konzern “ungeplante Belastungen durch Neuanläufe” in der Bordnetz-Sparte. Das habe den Gewinn im zweiten und dritten Quartal um insgesamt rund 15 Millionen Euro geschmälert.

Für das vierte Quartal sieht sich der Kabelspezialist, der den Großteil seines Geschäfts mit der Autobranche macht, aber wieder auf Kurs. Die Probleme bei den Neuanläufen seien im September nicht mehr aufgetreten.

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dpa/fv