• Im Borgward concept Car BX6 arbeitet ein aufgeladener, direkteinspritzender Vierzylindermotor mit 2,0 Liter Hubraum und einer Leistung von 200 kW (240 PS). Hinzu kommt eine leistungsgesteigerte E-Maschine mit 110 kW (150 PS). - alle Bilder: Borgward

    Im Borgward concept Car BX6 arbeitet ein aufgeladener, direkteinspritzender Vierzylindermotor mit 2,0 Liter Hubraum und einer Leistung von 200 kW (240 PS). Hinzu kommt eine leistungsgesteigerte E-Maschine mit 110 kW (150 PS). - alle Bilder: Borgward

  • Insgesamt acht Plug-in-Hybrid-Betriebsmodi stehen dem Fahrer im BX6 zur Verfügung.

    Insgesamt acht Plug-in-Hybrid-Betriebsmodi stehen dem Fahrer im BX6 zur Verfügung.

  • Optisch erinnert der BX6 an einen geschrumpften BMW X6.

    Optisch erinnert der BX6 an einen geschrumpften BMW X6.

  • Ihre gemeinsame Weltpremiere feierten Borgward BX5 und BX6 im Vorfeld des Genfer Autosalons.

    Ihre gemeinsame Weltpremiere feierten Borgward BX5 und BX6 im Vorfeld des Genfer Autosalons.

  • Der in Genf debütierende Borgward BX5 mit 4,48 Meter Länge und einem Radstand von 2,68 Meter ist ein allradgetriebener, seriennaher Prototyp mit weitgehend auf Großserientechnik basierender Ausstattung und Plug-in-Hybridantrieb.

    Der in Genf debütierende Borgward BX5 mit 4,48 Meter Länge und einem Radstand von 2,68 Meter ist ein allradgetriebener, seriennaher Prototyp mit weitgehend auf Großserientechnik basierender Ausstattung und Plug-in-Hybridantrieb.

  • Der Triebstrang des BX5 entspricht weitgehend dem des größeren Modellbruders BX7, der bereits auf der letztjährigen IAA seine Weltpremiere feierte.

    Der Triebstrang des BX5 entspricht weitgehend dem des größeren Modellbruders BX7, der bereits auf der letztjährigen IAA seine Weltpremiere feierte.

Wie Borgward-Chef Ulrich Walker erklärte sollen die reinen Elektrofahrzeuge eine Reichweite von mehr als 250 Kilometern haben. Ob die Stromer dann zu den Modellen gehören, die dann auch in Deutschland vom Band laufen, ist bislang unklar. Zumindest plant der Autobauer, der vom chinesischen Truck-Hersteller Foton finanziert wird, nach Jahrzehnten wieder die Produktion von Autos in Deutschland aufzunehmen.

Aktuell prüft Borgward im Rahmen einer Machbarkeits-Studie mögliche Standorte, Lieferketten und Prozesse. "Borgward ist sich seiner Verpflichtung als deutsches Unternehmen ebenso bewusst wie auch seiner erfolgreichen Geschichte. Daher werden wir noch in diesem Jahr eine Entscheidung bezüglich unseres  Produktionsstandortes in Deutschland treffen", sagte  Walker am Rande des Genfer Automobilsalons. Zudem bekräftigte der CEO, dass der Konzern zu seinen Zielen stehe. Der Absatz soll mittelfristig auf mehr als 500.000 Einheiten pro Jahr steigen.

Darüber hinaus strebt das Unternehmen den Börsengang in naher Zukunft in Frankfurt an. Wie der OEM weiter mitteilte, wird Thomas Anliker zum 1. März neuer Vice-President Marketing and Sales Europe. Zuletzt war Anliker Managing Director bei Volvo Car Switzerland.