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Trotz Abgasskandal sollen beim Autozulieferer Bosch im Jahr 2017 die Investitionen ebenso wie die Mitarbeiterzahlen in den USA wachsen. Bild: Bosch

Wie Bosch am Mittwoch (15. November) in Palo Alto mitteilte, steigen die Investitionen damit um circa 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. "Damit unterstreichen wir unser Vertrauen in die USA als etablierten Markt, aber auch als starken Innovationstreiber", sagte Bosch-Geschäftsführer Werner Struth. Seit 2011 wurden den Angaben zufolge insgesamt knapp 1,2 Milliarden Euro investiert. Ausgebaut wurde zum Beispiel das Entwicklungszentrum in Plymouth, wo an Fahrerassistenz- und Sicherheitssystemen gearbeitet wird.

In den USA arbeiten derzeit 17 800 Menschen für Bosch, 2017 soll die Belegschaft um 1000 wachsen. Die größte Volkswirtschaft der Welt biete "enormes Potenzial für Bosch", hieß es in der Mitteilung. Weltweit sind 375 000 Menschen für den Stuttgarter Konzern tätig.

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