Byton M-Byte

Der Byton M-Byte soll in der zweiten Jahreshälfte 2019 seine China-Premiere feiern. Bild: Byton

Nach Aussagen von Carsten Breitfeld, Mitbegründer und CEO von Byton, soll der Verkauf des M-Byte in den Vereinigten Staaten und Europa voraussichtlich in der zweiten Hälfte folgen. „Unsere Grundprinzipien waren es, glaubwürdig und realistisch zu sein, sowie auf der Erde zu bleiben. Sie müssen der Welt zeigen, was sie erbringen können. Wenn nicht, verlieren sie die Unterstützung von Investoren und Partnern und können keine glaubwürdige Marke aufbauen.“ In China werden derzeit 30 Prototypen des M-Byte im Alltagsbetrieb getestet. Bis Ende 2018 soll die Zahl bei hundert Fahrzeugen liegen und der Bau des Werks in Nanjing / China soll fast abgeschlossen sein.

Byton will sein elektrisches Erstlingsmodell M-Byte mit einem optionalen Automatisierungssystem der Stufe 3 ausstatten, wobei der Einführungszeitpunkt eines Level-4-Systems weiterhin ungewiss bleibt. „Unser Geschäftsmodell ist nicht auf den Verkauf von Autos aufgebaut. Wir fangen damit am Anfang an, aber das ist kein sexy Geschäftsmodell“, sagt Breitfeld, „die Margen sind gesunken und gehen vielleicht noch tiefer. Das eigentliche Geschäft besteht darin, das Auto als Plattform zu verwenden und mit dem Auto einen Vertriebskanal für den Verkauf digitaler Inhalte schaffen.“ Bezüglich der Zoll- und Handelsprobleme zwischen den USA und China schlug Breitfeld vor, dass die Fahrzeugmontage in Südkorea oder die Endmontage in den USA eine Lösung sein könnte: „Aber es ist noch zwei Jahre her und wir wissen nicht, was passieren wird. Ich glaube immer noch, dass diese Leute eine vernünftige Vereinbarung treffen werden, weil diese Art von Handelskrisen nicht nur China schadet, sondern auch den USA.“

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    Byton Premiere in China, der Anspruch des neuen Herstellers ist global. Bild: Byton

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    Dabei setzen die Newcomer aus China im Management stark auf Europäer. Hier Alain Visser, führender Kopf der Geely-Marke Lynk & Co CEO Alain Visser. Bild: Geely

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    Nio ES8 auf der Auto China 2018. Bild: Nio

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    Big Deal zwischen BMW und Great Wall Motor zur Produktion von elektrischen Mini Fahrzeugen. Wei Jianjun Chairman von Great Wall Motor und Klaus Fröhlich. Bild: BMW

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    Eigentlich ist Polestar europäisch und inzwischen eine Volvo-Tochter. Nun kehrt die Marke via China und elektrisch zurück. Im Bild CEO Thomas Ingenlath. Bild: Polestar

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    Byton Premiere in Shanghai. Bild: Byton

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    Byton Premiere - das Topmanagement kommt aus Deutschland. Bild: Byton

  • Lynk & Co_Europa

    Lynk & Co - auch die mit viel Volvo-Technologie und Volvo-Design unterfütterte junge Geely-Marke drängt nach Europa. Bild: Geely

  • Lynk & Co_Premiere

    Der Marktstart von Lynk & Co. verläuft vielversprechend. Im Premierenjahr 2018 wird der Absatz wohl oberhalb 100.000 Einheiten liegen Bild: Geely

  • Lynk & Co_PHEV

    Wie alle anderen Newcomer setzt Lynk & Co auf Elektromobilität. Hier der 01 PHEV. Bild: Geely

  • NIO_Wechselakku

    Der Nio ES8 ist rein elektrisch und kommt mit Wechselakku. Bild: Nio

  • NIO_Investoren

    Nio ES8: Hinter der neuen Marke stecken potente Investoren aus der chinesischen Internetwelt. Bild: Nio