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Polestar-Logo: CATL hat jüngst mit Polestar einen Liefervertrag für Batterien geschlossen. Diese sollen unter anderem aus Thüringen kommen. Bild: Polestar

Der CATL-Verwaltungsrat hat dem Plan zugestimmt, die Investitionen in die europäischen Batterieanlagen gegenüber dem bereits angekündigten Plan von 240 Millionen Euro im vergangenen Jahr deutlich zu erhöhen. Die Investition soll für den Bau einer Produktionsbasis für Lithium-Ionen-Batterien und eines Zentrums für Produktforschung, -entwicklung und -tests verwendet werden.

Aufgebaut werden soll das neue Zentrum in Thüringen, wo sich bereits die europäische CATL-Tochter befindet. Die Bauzeit wird auf mindestens fünf Jahre geschätzt, wobei das Projekt rund 70 Hektar umfassen soll. Laut einer früheren Ankündigung von CATL sollte das europäische Werk 2021 den Betrieb aufnehmen und bis 2022 eine Kapazität von 14 Gigawattstunden haben. Im Mai hat CATL mit Volvo Cars und Polestar einen weiteren Vertrag über die Lieferung von Batteriemodulen für die Modelle der nächsten Generation von Fahrzeugen abgeschlossen.