Wer kann da schon wiederstehen? Ein kommunistischer Provinzchef in China jedenfalls nicht. Er kaufte

Wer kann da schon wiederstehen? Ein kommunistischer Provinzchef in China jedenfalls nicht. Er kaufte von kassiertem Schmiergeld gleich drei Maserati. Bild: Maserati

Da hat es ein Parteifunktionär offenbar ganz und gar nicht genau genommen mit den sozialistischen Idelaen und seine Machtfülle zur hemmungslosen Bereicherung genutzt. Laut einem von offizieller Seite bestätigten Bericht der South China Morning Post soll der Chef der Chef der kommunistischen Partei in der Provinz Hebei Schmiergelder in Höhe von umgerechnet 15 Millionen US-Dollar angenommen haben. Dafür hat sich der Funktionär in großem Stil Luxusartikel gekauft und sich gleich drei Maserati gegönnt. Lange hatte er an seinem ergaunerten Luxus aber keine Freude. Das Vermögen des Funktionärs wurde beschlagnahmt, er selbst wurde zum Tode verurteilt. Allerdings wird das Urteil zumindest in den kommenden zwei Jahren nicht vollstreckt.

Der Fall gilt als weiteres Exempel für das harte Vorgehen der Behörden gegen Korruption. Erst kürzlich musste der Präsident des chinesischen Autoherstellers Dongfeng seinen Stuhl räumen.

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